Deut­scher Film er­wirt­schaf­tet fast 25 Mil­li­ar­den Eu­ro

Saarbruecker Zeitung - - KULTUR -

BER­LIN (dpa) Die deut­sche Film­in­dus­trie er­wirt­schaf­tet ei­ner neu­en Stu­die zu­fol­ge mit 160 000 Be­schäf­tig­ten 25 Mil­li­ar­den Eu­ro im Jahr, wie Bun­des­wirt­schafts­mi­nis­te­rin Bri­git­te Zy­pries (SPD) ges­tern mit­teil­te. Mit 13,4 Mil­li­ar­den Eu­ro ent­fällt mehr als die Hälf­te des Er­wirt­schaf­te­ten auf die Fern­seh­ver­an­stal­ter. Sie sei­en auch der größ­te Auf­trag­ge­ber. 50 Pro­zent der 36 000 selbst­stän­di­gen und frei­be­ruf­li­chen Film­schaf­fen­den sei­en bei ih­nen be­schäf­tigt.

Bei den För­der­gel­dern steht da­ge­gen vor al­lem das Kino im Fo­kus. Ins­ge­samt un­ter­stüt­zen Bund und Län­der den hei­mi­schen Film mit 224 Mil­lio­nen Eu­ro. Hin­zu kom­men 50 Mil­lio­nen Eu­ro aus dem Film­för­der­fonds so­wie wei­te­re zehn Mil­lio­nen aus dem Ger­man Mo­ti­on Pic­tu­re Fund für in­ter­na­tio­na­le Ko­pro­duk­tio­nen.

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