Recht­schreib­feh­ler be­deu­ten das Aus

Saarbruecker Zeitung - - BERUF -

KÖLN (dpa) Recht­schreib­feh­ler in der Be­wer­bung sind für vie­le Per­so­na­ler ein Aus­schluss-Kri­te­ri­um. Das zeigt ei­ne Per­so­na­ler-Um­fra­ge vom Job­por­tal St­au­fen­biel-In­sti­tut und der Un­ter­neh­mens­be­ra­tung Ki­en­baum mit 297 Teil­neh­mern. Den An­ga­ben zu­fol­ge sa­gen 60 Pro­zent der Be­frag­ten, dass sie Be­wer­bun­gen mit Recht­schreib­feh­lern so­fort aus­sor­tie­ren. Je­der Zwei­te gab au­ßer­dem an, dass es ne­ga­ti­ve Kon­se­quen­zen hat, wenn der Na­me des An­sprech­part­ners beim Ar­beit­ge­ber falsch ge­schrie­ben ist. Für 46 Pro­zent der Be­frag­ten sind Lü­cken im Le­bens­lauf ein Pro­blem, bei de­nen ei­ne Er­klä­rung fehlt.

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