Le­bens­lauf muss aufs We­sent­li­che be­schränkt wer­den

Saarbruecker Zeitung - - BERUF -

BER­LIN (dpa) Be­wer­ber soll­ten im Le­bens­lauf nur Prak­ti­ka und Ne­ben­jobs an­ge­ben, die Be­zug zur Stel­le ha­ben. „Vie­le ge­ben ein­fach al­les an, was sie ir­gend­wann ein­mal ge­macht ha­ben“, sagt Tors­ten Schnei­der vom Bun­des­ver­band der Per­so­nal­ma­na­ger. Ge­be es kei­nen Zu­sam­men­hang zur Stel­le, sei­en das je­doch über­flüs­si­ge In­for­ma­tio­nen. Im schlimms­ten Fall ist der Le­bens­lauf da­durch über­frach­tet. Beim Per­so­na­ler kön­ne so der Ein­druck ent­ste­hen, dass der Be­wer­ber sich nicht auf das We­sent­li­che be­schrän­ken kann.

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