Maas stellt sich zur Schau

Hei­ko Maas / Na­ta­lia Wör­ner

Saarbruecker Zeitung - - LESERBRIEFE -

So wird Herr Maas (SPD), der Frau und Kin­der, als er nach Ber­lin zog, im Stich ge­las­sen hat, mit ei­nem Ti­tel­bild mit sei­ner Le­bens­ge­fähr­tin Na­ta­lia Wör­ner ge­wür­digt. Mir ging „das Mes­ser im Sack auf“. Sei­ne Frau folg­te im mit den Kin­dern nach Ber­lin. Viel­leicht ahn­te sie et­was. Aber es half nichts. Hat­te Maas das nö­tig, sich mit ei­nem Gla­mour­girl ein zu las­sen? Er soll­te ich ein Bei­spiel an sei­nem Par­tei­kol­le­gen neh­men. Der spen­de­te so­gar ei­ne Nie­re für sei­ne kran­ke Frau. Das ist Lie­be. Er hat­te kei­ne dum­men Ge­dan­ken. Ich se­he noch heu­te Bil­der in der Zei­tung vor mei­nen Au­gen, als Maas ge­hei­ra­tet hat. Das ist nun Ge­schich­te. Ich bin ge­spannt, wie es wei­ter geht. Es sind ja bald Wah­len. So ei­nen Mann wie Maas, der sei­ne Frau und Kin­der im Stich ge­las­sen hat, wür­de ich im Saar­land nicht wäh­len. Da kommt er ins Saar­land zum Op­hüls-Fes­ti­val, um sich zur Schau zu stel­len. Und die Pres­se macht mit.

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