Ren­ten­ni­veau soll wie­der stei­gen

Ren­te/SPD

Saarbruecker Zeitung - - STANDPUNKT -

Als SPD-Vor­sit­zen­der hat­te Ga­b­ri­el nichts da­zu­ge­lernt, denn was un­ter ihm in der SPD und au­ßer­halb dis­ku­tiert wur­de, ist be­rech­tig­te Kri­tik, ins­be­son­de­re, was ab 2000 in der Ren­ten­for­mel ge­kürzt und mit Ries­ter als Teil­pri­va­ti­sie­rung ein­ge­führt wur­de. Erst wenn SPD-Funk­ti­ons­trä­ger ka­piert ha­ben, dass man zu ei­ner ge­setz­li­chen pa­ri­tä­tisch, um­la­ge­fi­nan­zier­ten, le­bens­stan­dard­si­chern­den und ar­muts­fes­ten Ren­te oh­ne Wenn und Aber zu­rück­keh­ren muss, ge­winnt die SPD wie­der an Glaub­wür­dig­keit. Das ge­setz­li­che Ren­ten­ni­veau muss wie­der auf 53 Pro­zent stei­gen, zur Ar­muts­ver­mei­dung.

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