Das Wich­tigs­te über die Ty­pi­sie­rung

IN­FO

Saarbruecker Zeitung - - REGIONALVERBAND -

Die Ty­pi­sie­rung ist ein­fach: Zu­nächst soll­te man sich über die Stamm­zell­spen­de in­for­mie­ren am ein­fachs­ten über die Home­page der Ste­fan-Morsch-Stif­tung (www.ste­fan-morsch-stif­tung.de) oder über die kos­ten­lo­se Hot­li­ne: 08 00 - 766 77 24. Ein Fra­ge­bo­gen er­fasst die wich­tigs­ten Aus­schluss­kri­te­ri­en, et­wa schwe­re Vo­r­er­kran­kun­gen oder star­kes Über­ge­wicht. Ist der Fra­ge­bo­gen un­ter­schrie­ben, wird ei­ne klei­ne Blut­pro­be oder ei­ne Spei­chel­pro­be ent­nom­men. Die­se Pro­be geht ans La­bor der Ste­fan-Morsch-Stif­tung. Der Spen­der er­hält ei­ne Num­mer, die auf sei­nem Spen­der­aus­weis ver­merkt ist. Die Ge­we­be­merk­ma­le, das Al­ter und Ge­schlecht so­wie wei­te­re wich­ti­ge Wer­te wer­den an­onym beim Zen­tra­len Kno­chen­mark­spen­der-Re­gis­ter Deutsch­land (ZKRD) hin­ter­legt. Jetzt ste­hen die an­ony­mi­sier­ten Da­ten für welt­wei­te Such­an­fra­gen zur Ver­fü­gung.

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