Car­sha­ring kann für Kun­den nach Un­fall teu­er wer­den

Saarbruecker Zeitung - - MOTOR -

BERLIN (np) Car­sha­ring wird im­mer be­lieb­ter, aber auch die Ri­si­ken für die Kun­den sind grö­ßer ge­wor­den. „Im Fal­le ei­nes Un­falls dro­hen den Kun­den hö­he­re Zah­lun­gen als frü­her“, er­klärt Swen Wa­len­tow­ski, Spre­cher der deut­schen Ver­kehrs­rechts­an­wäl­te. Im Fal­le ei­nes Scha­dens haf­ten die Nut­zer je nach An­bie­ter mit bis zu 1500 Eu­ro. Al­ler­dings müs­sen die An­bie­ter dem Kun­den nach­wei­sen, dass er den Scha­den ver­ur­sacht hat. In je­dem Fall soll­te man vor Fahrt­an­tritt das an­ge­mie­te­te Fahr­zeug auf Schä­den un­ter­su­chen. „Ei­ne pe­ni­ble Un­ter­su­chung des ge­sam­ten Fahr­zeu­ges, mög­li­cher­wei­se so­gar in der Nacht, ist aber nicht er­for­der­lich“, er­läu­tert Swen Wa­len­tow­ski.

Er­hal­te der Kun­de we­gen ei­nes an­geb­li­chen Scha­dens ei­ne Zah­lungs­auf­for­de­rung, sol­le er die­se am bes­ten von ei­nem Rechts­an­walt über­prü­fen zu las­sen.

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