Tier­ge­stütz­te The­ra­pi­en im Saar­land

IN­FO

Saarbruecker Zeitung - - MEHWERT -

Das SOS-Kin­der­dorf in Mer­zig setzt Pfer­de, Esel und Hun­de in der The­ra­pie für Kin­der ein, die in Kin­der­dorf-Wohn­grup­pen und -Fa­mi­li­en woh­nen.

Im The­ra­pie­hun­de­zen­trum Saar in Man­del­bach­tal wer­den The­ra­pie-, As­sis­tenz-, Be­suchs- und Schul­be­gleit­hun­de aus­ge­bil­det. In Zu­sam­men­ar­beit mit dem Lan­des­in­sti­tut für Päd­ago­gik und Me­di­en (LPM) wächst vor al­lem das Seg­ment der Hun­de, die im Un­ter­richt ein­ge­setzt wer­den. Der Kin­der-Ho­s­piz­dienst Saar und das Kin­der­pal­lia­tiv­team Saar in Neun­kir­chen ar­bei­ten mit Hun­den und Pfer­den. Gu­te Er­fol­ge sind mit tier­ge­stütz­ten The­ra­pi­en bei Sprach­stö­run­gen, Sprach­bar­rie­ren, Ge­hör­lo­sig­keit und Au­tis­mus zu er­rei­chen.

Das The­ra­pie­hun­de­team des Ro­ten Kreu­zes bil­det in Kir­kel-Neu­häu­sel Hun­de für eh­ren­amt­li­che Di­ens­te aus. Die Hun­de wer­den in The­ra­pi­en für Se­nio­ren, Kin­der, Ju­gend­li­che und Men­schen mit Be­hin­de­run­gen ein­ge­setzt.

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