Land will über Be­sol­dung mit Ge­werk­schaf­ten re­den

Saarbruecker Zeitung - - LANDESPOLITIK -

SAAR­BRÜ­CKEN (ukl) Nach der Ta­rif­Ei­ni­gung im öf­fent­li­chen Di­enst der Län­der ha­ben ges­tern die Re­gie­rungs­frak­tio­nen von CDU und SPD an­ge­kün­digt, die Er­hö­hung auf die Be­am­ten und Pen­sio­nä­re des Lan­des und der Kom­mu­nen zu über­tra­gen. Al­ler­dings lie­ßen sie of­fen, ob das Ge­halt der Be­am­ten zum glei­chen Zeit­punkt an­ge­ho­ben wie bei den An­ge­stell­ten oder – wie in den ver­gan­ge­nen Jah­ren – mit mehr­mo­na­ti­ger Ver­zö­ge­rung. Es wür­den zeit­nah Ge­sprä­che mit den Ge­werk­schaf­ten ge­führt, sag­te CDU-Frak­ti­ons­chef To­bi­as Hans. Auch SPD-Frak­ti­ons­chef Ste­fan Paul­uhn sprach sich für ei­ne Über­nah­me der Hö­he des Ab­schlus­ses aus. Die An­ge­stell­ten er­hal­ten rück­wir­kend zum 1. Ja­nu­ar 2,0 Pro­zent und ab Ja­nu­ar 2018 noch­mals 2,35 Pro­zent mehr. Die Ge­werk­schaf­ten und die Grü­nen for­dern, dass die­ser Ab­schluss ge­nau­so auf die Be­am­ten über­tra­gen wird.

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