Rehlin­ger be­grüßt neu­es Ta­xi-Ab­kom­men

Saarbruecker Zeitung - - NEWS -

SAAR­BRÜ­CKEN (red) Kun­den aus dem Saar­land dür­fen künf­tig mit dem Ta­xi nach Frank­reich fah­ren. Ver­kehrs­mi­nis­te­rin Anke Rehlin­ger (SPD) be­stä­tig­te ges­tern ei­nen ent­spre­chen­den Be­richt der Saar­brü­cker Zei­tung. Dem­nach dür­fen Ta­xi-Un­ter­neh­men auf­grund ei­ner Ver­ein­ba­rung des fran­zö­si­schen und des deut­schen Ver­kehrs­mi­nis­te­ri­ums ih­re Leis­tun­gen nun auch für Fahr­ten ins Nach­bar­land an­bie­ten. Bis­her war dies nicht er­laubt, wur­de aber im Grenz­ver­kehr meist ge­dul­det. Künf­tig dür­fen Ta­xi­un­ter­neh­men mit Sitz in Deutsch­land oder Frank­reich die Fahr­gäs­te in das je­weils an­de­re Land be­för­dern. Von dort al­ler­dings müs­sen sie in ihr Hei­mat­land zu­rück­keh­ren, ohne neue Fahr­gäs­te auf­zu­neh­men.

„In un­se­rer Groß­re­gi­on müs­sen sich die Men­schen ohne bü­ro­kra­ti­sche Hin­der­nis­se frei be­we­gen kön­nen“, sagt Rehlin­ger zu der Neu­re­ge­lung. „Nach lan­gen Jah­ren tritt da­mit end­lich ei­ne rechts­si­che­re Lö­sung für den grenz­über­schrei­ten­den Ta­xi­ver­kehr in Kraft.“Die Ver­kehrs­mi­nis­te­rin hat­te für die Lö­sung ge­kämpft.

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