Jazz­rock-Gi­tar­rist Lar­ry Co­ry­ell ge­stor­ben

MEL­DUN­GEN

Saarbruecker Zeitung - - NEWS -

NEW YORK (SZ) Im Al­ter von 73 Jah­ren ist der Jazz-Gi­tar­rist Lar­ry Co­ry­ell in ei­nem New Yor­ker Ho­tel im Schlaf ge­stor­ben. In den 60ern hat­te er im Chi­co Ha­mil­ton Quin­tett sei­ne Jazz-Lauf­bahn be­gon­nen, ehe Co­ry­ell 1970 mit sei­nem Al­bum „Spaces“, das er mit John McLaugh­lin, Chick Co­rea und Bil­ly Cob­ham ein­spiel­te, schnell zum Mit­be­grün­der des Jazz­rock wur­de. Spä­ter nann­te man Co­ry­ell, der über 60 So­lo­al­ben her­aus­brach­te und Akus­tik- so­wie E-Gi­tar­re spiel­te, den „God­fa­ther of Fu­si­on“.

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