Gro­ßer Al­ters­ab­stand ist Pech für Zweit­ge­bo­re­ne

Saarbruecker Zeitung - - PANORAMA -

WEINHEIM (dpa) Der Al­ters­ab­stand von Ge­schwis­tern be­ein­flusst laut ei­ner bri­ti­schen Stu­die die Per­sön­lich­keit der zweit­ge­bo­re­nen Kin­der. Dem­nach wirkt sich der Ein­fluss um­so ne­ga­ti­ver aus, je mehr Jah­re zwi­schen der Ge­burt zwei­er Kin­der lie­gen. Im Er­wach­se­nen­al­ter zeig­ten die Zweit­ge­bo­re­nen hö­he­re Wer­te bei den Ei­gen­schaf­ten „Neu­ro­ti­zis­mus“und „des­or­ga­ni­sier­tes Ver­hal­ten“, heißt es in der Zeit­schrift „Psy­cho­lo­gie Heu­te“(Aus­ga­be Sep­tem­ber 2017). Au­ßer­dem wa­ren die Be­frag­ten um­so in­tro­ver­tier­ter, je grö­ßer der Ab­stand zum äl­te­ren Ge­schwis­ter­kind war.

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