Wer wählt denn nun die Afd?

Saarbruecker Zeitung - - STANDPUNKT - To­ni Bay­er, Merch­wei­ler-Wem­mets­wei­ler

Nach der Stu­die der Hans-Böck­ler-Stif­tung sug­ge­riert Ste­fan Vet­ter doch in sei­nem Ar­ti­kel: Wer

Afd wählt, ist in der Re­gel arm, hat Angst um sei­nen Ar­beits­platz oder ar­bei­tet nur be­fris­tet. Na­tür­lich kön­ne es auch Aus­nah­men ge­ben. An­ders ei­ne For­sa-Um­fra­ge: Die Afd ist ei­ne Par­tei der Bes­ser­ver­die­nen­den. In­sti­tut der deut­schen Wirt­schaft: Das Bil­dungs­ni­veau ist über­durch­schnitt­lich, und Afd-wäh­ler ver­die­nen mehr. 34 Pro­zent ge­hö­ren zu den Top-Ver­die­nern. 55 Pro­zent ha­ben Abitur oder so­gar stu­diert. Was stimmt jetzt?

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