Zahl der Asyl­su­chen­den re­la­tiv kon­stant

Saarbruecker Zeitung - - LANDESPOLITIK -

SAAR­BRÜ­CKEN (red) Die Zahl der Asyl­su­chen­den im Saar­land ist im Ver­gleich zum Vor­mo­nat re­la­tiv kon­stant ge­blie­ben. Wie das In­nen­mi­nis­te­ri­um am Frei­tag mit­teil­te, stell­ten im Ju­li 300 Men­schen ei­nen Asyl­an­trag im Saar­land. Im Ju­ni wa­ren es 286 ge­we­sen. Die Zahl der Men­schen, die in der Lan­des­auf­nah­me­stel­le Le­bach le­ben, blieb mit 864 Per­so­nen gleich. Die Men­schen, die hier Asyl su­chen, stam­men haupt­säch­lich aus Sy­ri­en, Eri­trea und Af­gha­nis­tan. Über 314 Asyl­an­trä­ge wur­de ei­ne Ent­schei­dung ge­fällt. Nach Mi­nis­te­ri­ums­an­ga­ben hat­ten dem­nach 272 ein po­si­ti­ves Er­geb­nis wie die An­er­ken­nung als Flücht­ling, sub­si­diä­ren Schutz und Ab­schie­bungs­schutz. 25 Asyl­an­trä­ge wur­den ab­ge­lehnt. Neun Men­schen wur­den im Ju­li ab­ge­scho­ben. Ins­ge­samt reis­ten 22 Per­so­nen frei­wil­lig aus.

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