Kri­ti­sche Schwach­stel­le in Thun­der­bird ent­deckt

Saarbruecker Zeitung - - Internet -

BER­LIN (dpa) Das E-Mail-Pro­gramm Thun­der­bird ist von meh­re­ren Si­cher­heits­lü­cken be­trof­fen. Weil dar­un­ter auch ein kri­ti­scher Pro­gramm­feh­ler sei, müss­ten Nut­zer die Soft­ware um­ge­hend auf die si­che­re Ver­si­on 52.4 ak­tua­li­sie­ren, rät das Bun­des­amt für Si­cher­heit in der In­for­ma­ti­ons­tech­nik. An­grei­fer aus dem In­ter­net hät­ten sonst die Mög­lich­keit, fal­sche In­for­ma­tio­nen an­zu­zei­gen, den Rech­ner zu sa­bo­tie­ren oder Schad­soft­ware ein­zu­schleu­sen.

Falls die stan­dard­mä­ßig ak­ti­vier­te au­to­ma­ti­sche Ak­tua­li­sie­rung von Thun­der­bird aus­ge­schal­tet ist, müs­sen Nut­zer das Pro­gramm von Hand auf den neu­es­ten Stand brin­gen. Das funk­tio­niert, in­dem man im Me­nü „Hil­fe/Über Thun­der­bird“öff­net. Das Pro­gramm sucht dann nach ver­füg­ba­ren Ak­tua­li­sie­run­gen und lädt sie her­un­ter. So­bald die Up­dates in­stal­liert wer­den kön­nen, er­scheint die Schalt­flä­che „Zum Ab­schlie­ßen des Up­dates Thun­der­bird neu star­ten“.

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