Na­tur im Port­fo­lio – In­di­sches San­del­holz

Ein­zig­ar­ti­ges Ren­di­te-ri­si­ko-pro­fil

Sachwert Magazin - - Impact Investment Anzeige -

Wir nut­zen es in un­se­rem All­tag, oh­ne dass wir viel dar­über wis­sen: In­di­sches San­del­holz-öl. Es ist Be­stand­teil von Kos­me­ti­ka, Par­füms und mitt­ler­wei­le auch von Me­di­ka­men­ten der Schul­me­di­zin. Es wird ge­won­nen aus dem „hei­li­gen Baum“der Hin­dus und Bud­dhis­ten, dem In­di­schen San­del­holz-baum.

In­di­sches San­del­holz ist in der frei­en Na­tur vom Auss­ter­ben be­droht. In In­di­en ist das An­ge­bot auf­grund von jahr­hun­der­te­lan­gem Raub­bau und staat­li­chen Be­schrän­kun­gen auf un­ter 300 Ton­nen zu­sam­men­ge­schrumpft. Der­zeit wird der po­ten­ti­el­le, welt­wei­te Be­darf al­ler­dings auf rund 28.000 Ton­nen ge­schätzt. Den Groß­teil der Nach­fra­ge be­dient das aus­tra­li­sche Un­ter­neh­men Quin­tis (ehe­mals TFS Cor­po­ra­ti­on). Seit 1999 kul­ti­viert der Welt­markt­füh­rer In­di­sches San­del­holz er­folg­reich im tro­pi­schen Nor­den Aus­tra­li­ens. Das bör­sen­no­tier­te Un­ter­neh­men ist auf lan­ge Sicht welt­weit der ein­zi­ge An­bie­ter, der dem stei­gen­den Be­darf nach­kom­men kann und In­di­sches San­del­holz­öl in phar­ma­zeu­ti­scher Qua­li­tät an­bie­tet. Die­ses „flüs­si­ge Gold“er­zielt mitt­ler­wei­le bis zu 5.000 Dol­lar pro kg.

Ex­klu­si­ver In­ves­to­ren-kreis

2010 in­ves­tier­te ei­ne Hand­voll er­le­se­ner, in­ter­na­tio­na­ler In­ves­to­ren erst­ma­lig in die­ses da­mals weit­ge­hend un­be­kann­te, ra­ren As­set: Har­vard En­dow­ment, Abu Dhabi In­vest­ment Coun­cil und die Ham­bur­ger Jä­der­berg & Cie.-grup­pe, die als Ein­zi­ge an­de­ren Co-in­ves­to­ren ei­nen ex­klu­si­ven Zu­gang zu die­sem Sach­wert-in­vest­ment bie­tet.

Was macht die­se Geld­an­la­ge so at­trak­tiv?

Zum ei­nen hat Quin­tis ein Mo­no­pol auf ei­nen nach­wach­sen­den Roh­stoff mit lang­fris­ti­gem Wett­be­werbs­vor­sprung dank un­ge­wöhn­lich ho­her Markt­ein­tritts­bar­rie­ren.

Ein lang­fris­tig ho­her Nach­fra­ge­über­hang nach dem be­gehr­ten Baum, dem dar­aus ge­won­ne­nen Öl und wei­te­rer Pro­duk­te durch von­ein­an­der un­ab­hän­gi­ge, re­zes­si­ons-re­sis­ten­te Ab­satz­märk­te macht die­sen Na­tur-sach­wert äu­ßerst at­trak­tiv. Er

ist un­ab­hän­gig von den Ent­wick­lun­gen an den Ka­pi­tal­märk­ten und eig­net sich ide­al zur Port­fo­li­o­di­ver­si­fi­zie­rung, da der Bei­mi­schungs­ef­fekt sehr hoch ist.

In­di­sches San­del­holz seit Jahr­tau­sen­den be­gehrt

In­di­sches San­del­holz wird be­reits seit 4.000 Jah­ren im asia­ti­schen Raum für hun­der­te von Pro­duk­ten ver­wen­det. Vor al­lem als Heil­mit­tel in der ayur­ve­di­schen und der Tra­di­tio­nel­len Chi­ne­si­schen Me­di­zin (TCM) so­wie für hoch­wer­ti­ge Mö­bel, wert­vol­le Schnit­ze­rei­en und auch Räu­cher­stäb­chen. Die west­li­che Welt hat die Vor­zü­ge vom In­di­schem San­del­holz mitt­ler­wei­le auch zu schät­zen ge­lernt. Die Kos­me­tik­in­dus­trie, Par­füm­her­stel­ler und nicht zu­letzt die Phar­ma­in­dus­trie sind die größ­ten Ab­neh­mer des aus dem Baum ge­won­ne­nen San­del­holz-öls. Ins­be­son­de­re Phar­ma­un­ter­neh­men zei­gen gro­ßes

In­ter­es­se an den be­son­de­ren Ei­gen­schaf­ten des In­di­schen San­del­holz-öls. Die me­di­zi­ni­sche

Wir­kung die­ser äthe­ri­schen

Es­senz ist in kli­ni­schen Stu­di­en nach­ge­wie­sen und der Grund für die Ent­wick­lung von Me­di­ka­men­ten, ak­tu­ell vor­wie­gend im der­ma­to­lo­gi­schen Be­reich.

Hoch pro­fes­sio­nel­ler, si­che­rer Plan­ta­gen-an­bau

Das Ri­si­ko-ma­nage­ment bei der Be­wirt­schaf­tung der Plan­ta­gen durch Quin­tis ist vor­bild­lich. Um si­cher­zu­stel­len, dass die Pro­dukt­rein­heit und -qua­li­tät in­ter­na­tio­na­le Stan­dards über­trifft, ar­bei­tet ein gro­ßes Team von hoch­qua­li­fi­zier­ten For­schern, Förs­tern und Agrar-wis­sen­schaft­lern seit Jahr­zehn­ten an der Op­ti­mie­rung von Auf­zucht, Be­wirt­schaf­tung, Ern­te, Ver­ar­bei­tung und Ve­red­lung. Quin­tis be­wirt­schaf­tet heu­te auf ei­ner Flä­che von 122 km² mit über 5,4 Mil­lio­nen Bäu­men mit gro­ßem Ab­stand die welt­weit größ­te Flä­che von In­di­schen San­del­holz­plan­ta­gen. Die­se be­fin­den sich in den drei nörd­li­chen Bun­des­staa­ten Aus­tra­li­ens. Je­des Jahr wer­den rund 1.500 Hekt­ar neu be­pflanzt, was über 2.000 Fuß­ball­fel­dern ent­spricht. Durch die eben­falls jähr­li­che Ern­te rei­fer Bäu­me ist ein dau­er­haf­tes An­ge­bot von In­di­schem San­del­holz ge­währ­leis­tet. Die Ern­ten bis ins Jahr 2021 sind be­reits heu­te an Ab­neh­mer aus Chi­na, In­di­en, den USA und Eu­ro­pa fast kom­plett ver­kauft.

Gu­tes tun und Ren­di­te er­zie­len

Die­ses In­vest­ment zeigt, dass man gleich­zei­tig Ver­ant­wor­tung für Ge­sell­schaft und Um­welt über­neh­men und da­bei ei­ne at­trak­ti­ve Ren­di­te er­zie­len kann. Die In­ves­ti­ti­on in die­sen Na­tur-sach­wert un­ter­stützt auf vor­bild­li­che Wei­se Ethik, Öko­lo­gie und so­zia­le, un­ter­neh­me­ri­sche Ver­ant­wor­tung und ist ein Pa­ra­de­bei­spiel für Im­pact In­ves­ting. In­di­sches San­del­holz steht seit vie­len Jah­ren auf der Ro­ten Lis­te für ge­fähr­de­te Pflan­zen­ar­ten der Welt­na­tur­schut­zu­ni­on (In­ter­na­tio­nal Uni­on for Con­ser­va­ti­on of Na­tu­re - IUCN). Die nach­hal­ti­ge Kul­ti­vie­rung auf Plan­ta­gen wirkt dem Raub­bau der na­tür­li­chen In­di­schen San­del­holz­vor­kom­men in In­di­en ent­ge­gen. Zu­dem wird hier ein Misch­wald auf­ge­fors­tet, al­so kei­ne Mo­no­kul­tur ge­schaf­fen, wie lei­der so oft bei Wal­din­vest­ments. Der Welt­markt­füh­rer für In­di­sches San­del­holz, Quin­tis, wur­de für sei­ne nach­hal­ti­ge Un­ter­neh­mens­füh­rung, So­zi­al­pro­jek­te und um­welt­freund­li­chen Maß­nah­men mehr­fach aus­ge­zeich­net und zer­ti­fi­ziert.

In­ves­tie­ren mit ei­nem star­ken Part­ner

In Zei­ten an­hal­tend nied­ri­ger Zin­sen ist die ka­pi­tal­markt­un­ab­hän­gi­ge An­la­ge in In­di­sche San­del­holz-plan­ta­gen ei­ne ech­te Al­ter­na­ti­ve, denn der star­ke Part­ner, die bör­sen­no­tier­te Quin­tis, be­wirt­schaf­tet und er­wei­tert ih­re Plan­ta­gen seit bald 18 Jah­ren mit ho­her Ex­per­ti­se und ei­nem Team von mitt­ler­wei­le bis zu 500 Mit­ar­bei­tern. Jä­der­berg & Cie. bie­tet In­ves­to­ren ex­klu­siv die Mög­lich­keit, sich über maß­ge­schnei­der­te oder fle­xi­ble, re­gu­lier­te In­vest­ment­ve­hi­kel an In­di­schen San­del­holz-plan­ta­gen zu be­tei­li­gen.

At­trak­ti­ve Ren­di­ten, re­gel­mä­ßi­ge Zin­sen, fle­xi­ble Lauf­zeit

Für An­le­ger, die auf ei­ne jähr­li­che Aus­zah­lung Wert le­gen, ist das In­vest­ment­an­ge­bot JC In­dian San­dal­wood 5 kon­zi­piert, das als Ver­mö­gens­an­la­ge re­gu­liert ist und un­ter das Ver­mö­gens­an­la­gen­ge­setz (Verm­an­lg) fällt.

Bis zu 10,6 % Ver­zin­sung pro Jahr

Für mehr In­for­ma­tio­nen kon­tak­tie­ren Sie uns gern un­ter: Te­le­fon 040 – 95 06 47 42

Ins­ge­samt er­gibt sich ei­ne durch­schnitt­li­che li­nea­re Ver­zin­sung von bis zu 10,6 % p.a. Die­se setzt sich zu­sam­men aus ei­ner jähr­li­chen, lau­fen­den Ver­zin­sung (5-6% p.a.) und ei­nem Schluss­bo­nus am En­de der re­gu­lä­ren 12-jäh­ri­gen Lauf­zeit.

Der An­le­ger muss sein In­vest­ment je­doch nicht bis zum En­de hal­ten, son­dern kann be­reits nach Ablauf von 24 Mo­na­ten seit Ein­zah­lung je­der­zeit mit ei­ner 6-Mo­nats­frist vor­zei­tig aus­stei­gen.

Im­pact In­vest­ment In­di­sches San­del­holz

Die­se Kurz­in­for­ma­ti­on stellt kein öf­fent­li­ches An­ge­bot dar. Maß­geb­lich ist al­lein der ver­öf­fent­lich­te voll­stän­di­ge Ver­kaufs­pro­spekt, der auf der Web­sei­te www.ja­eder­berg.de zum Down­load zur Ver­fü­gung ge­stellt wird.

Der in Aus­sicht ge­stell­te Er­trag ist nicht ge­währ­leis­tet und kann auch nied­ri­ger aus­fal­len. Der Er­werb die­ser Ver­mö­gens­an­la­ge ist mit er­heb­li­chen Ri­si­ken ver­bun­den und kann zum voll­stän­di­gen Ver­lust des ein­ge­setz­ten Ver­mö­gens füh­ren.

San­del­holz-öl in phar­ma­zeu­ti­scher Qua­li­tät er­zielt mitt­ler­wei­le bis zu 5.000 Us-dol­lar pro kg und wird als „flüs­si­ges Gold“be­zeich­net.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.