Sa­tel­lit als preis­wer­te Al­ter­na­ti­ve zu Ka­bel & Co.

Fern­seh­emp­fang möch­te kaum ei­ner mis­sen, der Kon­sum klas­si­schen Fern­se­hens nimmt aber kaum mehr zu und Zu­schau­er sind im­mer häu­fi­ger nicht be­reit für klas­si­sches Fern­se­hen Geld aus­zu­ge­ben.

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Da­bei ver­ur­sacht der Emp­fang über die Emp­fangs­we­ge Ka­bel, DVB-T2 aber auch OTT und Iptv-lö­sun­gen lau­fen­den­de Kos­ten. Zwi­schen fünf und 20 Eu­ro sind im Mo­nat fäl­lig um RTL und Co zu se­hen. Wäh­rend beim ter­res­tri­schen Emp­fangs­weg zu­min­dest die öf­fent­lich recht­li­chen Sen­der un­co­diert und so­mit oh­ne mo­nat­li­che Kos­ten zu se­hen sind, müs­sen beim Ka­b­el­emp­fang für je­den Sen­der Ge­büh­ren be­rappt wer­den. Die Ein­zi­ge Al­ter­na­ti­ve bie­tet der Sa­tel­lit, denn hier sind die öf­fent­lich recht­li­chen An­ge­bo­te in SD und HD Qua­li­tät und al­le Pri­vat­sen­der zu­min­dest in Sd-qua­li­tät oh­ne mo­nat­li­che Zu­satz­kos­ten emp­fang­bar. Ein­zig ei­ne Sat­an­la­ge muss an­ge­schafft und auf­ge­baut wer­den.

Frei und ver­schlüs­selt

Mehr deut­sche Pro­gram­me als über As­tra auf 19,2 Grad Ost gibt es nir­gend­wo sonst zu se­hen. Ne­ben den Ka­nä­len von ARD und ZDF in­klu­si­ve der Re­gio­nal­ver­sio­nen der drit­ten Pro­gram­me in SD und HD gibt es über die­se Po­si­ti­on auch die Pri­va­ten oh­ne Zu­satz­kos­ten. Denn zu­min­dest in Stan­dard-bild­qua­li­tät wer­den sie un­ver­schlüs­selt aus­ge­strahlt. Nur ih­re Hd-ver­sio­nen sind co­diert und wer­den über die Hd-plus-platt­form für jähr­lich 60 Eu­ro ver­mark­tet. Die gro­ßen Pri­vat­sen­der wer­den über As­tra in meh­re­ren Re­gio­nal­ver­sio­nen, so­wie teils mit an­de­ren In­hal­ten ex­tra für Ös­ter­reich und die Schweiz aus­ge­strahlt. Da­ne­ben fin­den sich auf 19,2 Grad Ost auch Lo­kal­sen­der aus Deutsch­land und Ös­ter­reich. Ih­re Sa­tel­li­ten­ab­strah­lung er­laubt es, sie nicht nur in ih­ren meist klei­nen Ziel­ge­bie­ten zu se­hen, son­dern auch dar­über hin­aus. Sie er­lau­ben, den Draht zur al­ten Hei­mat auf­recht zu er­hal­ten oder sich ein­fach zu in­for­mie­ren, was in der Nach­bar­schaft ge­schieht. Ge­ra­de bei der so um­fas­sen­den Be­richt­er­stat­tung aus so vie­len Re­gio­nen hat der Sa­tel­lit die Na­se dem di­gi­ta­len An­ten­nen­fern­se­hen ex­trem weit vor­aus. Wei­ter kom­men über Sa­tel­lit klei­ne Spar­ten­sen­der und so­gar ei­ni­ge Pro­gram­me aus Ös­ter­reich. Über As­tra wer­den auch ei­ne Rei­he in­ter­na­tio­na­ler Ka­nä­le aus­ge­strahlt, die hel­fen, den ei­ge­nen Ho­ri­zont zu er­wei­tern. Zu­letzt spricht al­lei­ne die Zahl der frei emp­fang­ba­ren Sa­tel­li­ten­pro­gram­me. Über As­tra 19,2 Grad Ost sind al­lei­ne über 200 Ka­nä­le in SD und weit über 50 in HD zu fin­den. Und zwar oh­ne Abo und oh­ne mo­nat­li­che Zu­satz­kos­ten! Im Ver­gleich zum Ka­bel-tv oder ganz be­son­ders DVB-T2 ste­hen über

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