Brech­mit­tel für Fahr­rad­die­be

schloss+beschlagmarkt - - Pinnwand -

Vie­le Fahr­rad­schlös­ser las­sen sich recht leicht von Die­ben kna­cken. Die­se Er­fah­rung muss­te auch ein Freund von Da­ni­el Idz­kow­ski und Yves Per­re­noud in San Fran­cis­co ma­chen. Sein 4 000 US-Dol­lar teu­res Bi­ke war trotz gu­ter Si­che­rung weg. Das in­spi­rier­te die bei­den Freun­de zum Skunk­lock, das Die­be ak­tiv in die Flucht schla­gen soll. So­bald das Schloss be­schä­digt wird, strömt stin­ken­des Gas aus, das Brech­reiz ver­ur­sa­chen soll. Zu­dem be­ein­träch­ti­ge das Gas die Sicht und die At­mung, wor­auf­hin die Lang­fin­ger lie­ber vom Fahr­rad­klau Ab­stand neh­men und die Flucht er­grei­fen sol­len. Per Crowd­fun­ding-Kam­pa­gne sam­mel­ten die bei­den Tüff­ler das nö­ti­ge Geld zu­sam­men und pro­du­zie­ren das Schloss nun. Ab 119 US-Dol­lar kann das Skunk­lock ge­or­dert wer­den.

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