Ko­ope­ra­ti­on mit Zu­kunft

schloss+beschlagmarkt - - Pinnwand -

Den ge­mein­nüt­zi­gen Ver­ein See­haus in Leon­berg un­ter­stüt­ze jetzt Ge­ze mit ei­ner Spen­de. Der Ver­ein küm­mert sich so­wohl um die Wie­der­ein­glie­de­rung straf­fäl­lig ge­wor­de­ner jun­ger Män­ner in die Ge­sell­schaft als auch um die In­te­gra­ti­on von un­be­glei­te­ten min­der­jäh­ri­gen Flücht­lin­gen. Um den Ge­mein­schafts- und Te­am­geist der jun­gen Men­schen zu för­dern, stif­te­te die Ge­ze-Ge­schäfts­füh­re­rin Bri­git­te Vös­terAl­ber ei­nen Tisch­ki­cker an die Ein­rich­tung. Aus­zu­bil­den­de des Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men über­ga­ben die­sen am 25. April im Bei­sein des See­haus-Grün­ders To­bi­as Merck­le. Er ist auch der Grün­der der Hoff­nungs­trä­ger Stif­tung. Die­se küm­mert sich un­ter an­de­rem um Ver­folg­te und Flücht­lin­ge, die in Deutsch­land Schutz su­chen. Die Stif­tung hat ein In­te­gra­ti­ons­kon­zept ent­wikkelt und so ge­nann­te Hoff­nungs­häu­ser ge­schaf­fen. „Da­mit möch­ten wir in­te­gra- ti­ven Wohn­raum schaf­fen, in dem Flücht­lin­ge und Ein­hei­mi­sche zu­sam­men­woh­nen. So kön­nen wir zu ei­ner ge­lin­gen­den In­te­gra­ti­on bei­tra­gen“, sagt Merck­le. „Ne­ben der prak­ti­schen Un­ter­stüt­zung, un­ter an­de­rem durch Sprach­för­de­rung und Vor­be­rei­tung auf den Ar­beits­markt, bie­tet ein Hoff­nungs­haus die Mög­lich­keit des Ken­nen­ler­nens und der Ge­mein­schaft. So kön­nen aus Frem­den Freun­de wer­den.“

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