CES be­schreibt in­ne­re und äu­ße­re Wer­te

CES kann hoch­wer­ti­ge Schließ­tech­nik in glei­cher Op­tik mit an­ge­pass­ten De­si­gnele­men­ten lie­fern

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Wenn es „auf’s In­ne­re und Äu­ße­re an­kommt“, so ver­rät der Vel­ber­ter Schloss­her­stel­ler CES, kann das Un­ter­neh­men auf die ei­ge­ne Gal­va­nik zu­rück­grei­fen und so­mit ein brei­tes Farb­spek­trum lie­fern. Das Er­geb­nis ist ei­ne an das Ob­jekt an­ge­pass­te Op­tik für ein stim­mi­ges Er­schein­gungs­bild. Im In­ne­ren ar­bei­tet die Schließ­tech­nik des Her­stel­lers. Schließ­an­la­gen von CES sind im­mer noch Uni­ka­te – ein für das Un­ter­neh­men ty­pi­sches Merk­mal.

Im ge­ho­be­nen Ob­jekt­bau und bei Lu­xus­im­mo­bi­li­en be­steht ne­ben der For­de­rung nach hoch­wer­ti­ger Schließ­tech­nik zu­neh­mend die An­for­de­rung, sämt­li­che Tür­be­schlä­ge in glei­cher Op­tik, oft­mals so­gar an­ge­passt auf De­si­gnele­men­te im Raum, zu er­hal­ten. Mit der ei­ge­nen Gal­va­nik im Un­ter­neh­men kann die CESG­rup­pe aus Vel­bert ei­ne Viel­zahl an Fär­bun­gen für Schließ­zy­lin­der und Schlös­ser be­reit­stel­len. Hier­zu zäh­len la­ckier­te Ober­flä­chen bei­spiels­wei­se in Weiß, Braun oder als Klar­lack­ver­sie­ge­lung für po­lier­te, ge­bürs­te­te und che­misch ge­färb­te, brü­nier­te Ober­flä­chen. Ver­schie­de­ne me­tal­li­sche Ober­flä­chen wie Kup­fer, Ni­ckel, Chrom und Gold so­wie me­tal­li­sche Farb­tö­ne wie Edel­stahl und Bron­ze sind mög­lich. 24-ka­rä­tig ver­gol­de­te Schlüs­sel wer­den häu­fig bei der fei­er­li­chen Schlüs­sel­über­ga­be an den Nut­zer ei­ner Im­mo­bi­lie über­reicht.

Meh­re­re An­for­de­run­gen

Ne­ben dem op­ti­schen Aspekt kom­men An­for­de­run­gen hin­zu, die sich aus der Um­ge­bung des Ein­satz­ge­bie­tes er­ge­ben. Ein wirk­sa­mer Schutz ge­gen Ver­schleiß wird bei­spiels­wei­se bei stark fre­quen­tier­ten Zu­gän­gen ge­for­dert. Ein hö­he­rer Kor­ro­si­ons­schutz be­steht bei Zy­lin­dern, die in feuch­ten Kli­ma­ta wie zum Bei­spiel Im­mo­bi­li­en in Salz­was­ser­nä­he oder für den Ein­satz auf Schif­fen ge­fer­tigt wer­den. Die Ober­flä­chen sind auf Kor­ro­si­ons­be­stän­dig­keit ge­prüft und er­fül­len die Klas­se 3 nach EN 1670, den so­ge­nann­ten Salz­sprüh­test mit 96 St­un­den. Für den Ein­satz in Hy­gie­ne­be­rei­chen wer­den Zy­lin­der­knäu­fe mit an­ti­bak­te­ri­el- len Be­schich­tun­gen an­ge­bo­ten. CES ist ein Un­ter­neh­men mit lan­ger Tra­di­ti­on, die Grün­dung er­folg­te im Jah­re 1840. Zu­nächst wur­den Schlös­ser pro­du­ziert, spä­ter ka­men Schließ­zy­lin­der, das heu­ti­ge Kern­ge­schäft, hin­zu. Von Be­ginn an gab es ei­ne Ober­flä­chen­tech­nik im Un­ter­neh­men.

Da­mals war na­tür­lich nur ei­ne rein me­cha­ni­sche Ober­flä­chen­be­hand­lung mög­lich, heu­te sind zu­sätz­lich che­mi­sche und elek­tro­che­mi­sche Ver­fah­ren im Ein­satz. Für un­se­re Kun­den ist es von gro­ßem Vor­teil, die Gal­va­no­tech­nik selbst im Hau­se zu ha­ben. „Sämt­li­che Fer­ti­gungs­pro­zes­se sind ex­akt ge­steu­ert und auf­ein­an­der ab­ge­stimmt. Al­le Pro­zess­teil­schrit­te und Er­geb­nis­se wer­den streng über­wacht. Das spart Zeit und er­mög­licht ei­ne gleich­blei­bend ho­he Ober­flä­chen­gü­te“, sagt Gal­va­nik­meis­ter Re­cep

Ki­bri­tog­lu.

Auf spe­zi­el­len Ge­stel­len wer­den die Ge­häu­se auf­ge­steckt. Vor dem gal­va­ni­schen Pro­zess wer­den in über­wach­ten Rei­ni­gungs­an­la­gen die Fet­te, Öle oder Emul­sio­nen von den Ober­flä­chen ent­fernt. Ei­ne pro­zess­ge­steu­er­te Gal­va­nik­an­la­ge fährt die Ge­stel­le in die Tauch­bä­der und über­wacht die Zei­ten. Nä­he­res fin­den Sie im In­fo­kas­ten.

Ver­ant­wor­tung zum Um­welt­schutz

Der Her­stel­ler aus Vel­bert über­nimmt Ver­ant­wor­tung zum Schutz der Um­welt mit den Zie­len der Er­hal­tung der na­tür­li­chen Grund­la­gen und ei­ner ho­hen Pro­dukt­si­cher­heit. Nach ei­ge­nen An­ga­ben hält CES die deut­schen Stan­dards ein. Re­gel­mä­ßi­ge Mes­sun­gen durch ex­ter­ne Be­hör­den be­schei­ni­gen, dass das ge­rei­nig­te Ab­was­ser deut­lich die ge­for­der­ten Grenz­wer­te der Ab­was­ser­ver­ord­nung un­ter­schrei­tet. Auch die Lie­fe­ran­ten wer­den in den Be­ar­bei­tungs­pro­zess mit ein­be­zo­gen, um ei­nen rei­bungs­lo­sen Ablauf ent­lang der Lie­fer­ket­te zu er­mög­li­chen. Ver­wen­det wer­den Ma­te­ria­li­en, die die Vor­ga­ben der REACH-Ver­ord­nung er­fül­len. Die Nach­hal­tig­keit der Fer­ti­gung wird do­ku­men­tiert durch die EPD-Zer­ti­fi­ka­te (ISO 14025 EPD, En­vi­ro­men­tal Pro­duct De­cla­ra­ti­on), bei der auf mi­ni­ma­le Schä­di­gung der Um­welt, kur­ze Trans­port­we­ge und ei­ne en­er­gie­spa­ren­de Fer­ti­gung Wert ge­legt wird. Nicht zu­letzt ver­fügt CES über ein zer­ti­fi­zier­tes Ener­gie­ma­nage­ment ge­mäß DIN EN ISO 50001. Die­ses dient als be­währ­tes In­stru­ment zur Ver­bes­se­rung der Ener­gie­ef­fi­zi­enz und da­mit zur kon­ti­nu­ier­li­chen Sen­kung von CO2-Emis­sio­nen.

FOTOS: CES

Re­cep Ki­bri­tog­lu ist Gal­va­nik­meis­ter bei CES.

Auf spe­zi­el­len Ge­stel­len wer­den die Ge­häu­se auf­ge­steckt. Vor dem gal­va­ni­schen Pro­zess wer­den in über­wach­ten Rei­ni­gungs­an­la­gen die Fet­te, Öle oder Emul­sio­nen von den Ober­flä­chen ent­fernt. Ei­ne pro­zess­ge­steu­er­te Gal­va­nik­an­la­ge fährt die Ge­stel­le in die Tauch­bä­der und über­wacht die Zei­ten.

CES Schließ­zy­lin­der pas­send zu den Fär­bun­gen der Be­schlä­ge

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