Nur noch Ein-Cent-Mün­zen

Schwabmuenchner Allgemeine - - Meinung & Dialog - Kauf­beu­ren

Zu „Wo die klei­nen Mün­zen be­reits ver­schwun­den sind“(Wirt­schaft) vom 20. No­vem­ber: Als Ju­gend­li­cher mit ers­ten Rei­se­er­fah­run­gen be­ti­tel­te ich Wäh­run­gen, de­ren kleins­te Mün­ze Fün­fer­le, Zeh­ner­le oder noch grö­ßer wa­ren, ganz frech als „Blech­wäh­rung“. Da nun aber zum wie­der­hol­ten Ma­le über die Über­le­gung be­rich­tet wird, die Ein- und Zwei-Cent-Mün­zen ab­zu­schaf­fen: Soll et­wa nach nicht ein­mal 15 Jah­ren seit der Ein­füh­rung der Eu­ro als „Blech­wäh­rung“ver­ramscht wer­den? Ich hät­te ei­nen Ge­gen­vor­schlag: Man schaf­fe nur die Zwei-Cent-Mün­ze ab! Da­durch wür­de die Ein-Cent-Mün­ze viel häu­fi­ger ge­braucht wer­den, wo­zu man sie dem­ent­spre­chend auch in viel grö­ße­ren Men­gen pro­du­zie­ren müss­te. Da­durch aber wür­den sich die Pro­duk­ti­ons­kos­ten pro Mün­ze ver­rin­gern. Jo­chen Schacht­ner,

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