Neu­er Streit um Pro­sti­tu­ti­ons-Ge­setz

Schwabmuenchner Allgemeine - - Politik -

Im Streit um das ge­plan­te Ge­setz zum Schutz von Pro­sti­tu­ier­ten hat die Uni­on Än­de­rungs­vor­schlä­ge von Frau­en­mi­nis­te­rin Ma­nue­la Schwe­sig (SPD) scharf kri­ti­siert. Schwe­sigs Mi­nis­te­ri­um hat­te nach Ein­wän­den der Län­der, Kom­mu­nen und zahl­rei­cher Ver­bän­de den Ent­wurf ge­än­dert, um ihn zu „ent­bü­ro­kra­ti­sie­ren“. Da­bei wur­de un­ter an­de­rem die jähr­li­che Ge­sund­heits­be­ra­tungs­pflicht für Pro­sti­tu­ier­te ge­stri­chen. Sie soll nur noch ein­ma­lig er­fol­gen. Ei­ne An­mel­dung soll nur al­le vier Jah­re statt jähr­lich er­for­der­lich sein.

Foto: dpa

An­ge­la Mer­kel spricht mit Schrift­füh­re­rin­nen bei der Ab­stim­mung.

KO­ALI­TI­ON

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