Na­diem Ami­ri und sein ers­tes Mal

Schwabmuenchner Allgemeine - - Sport -

Das ers­te Mal ist im­mer et­was Be­son­de­res. Das gilt auch für Na­diem Ami­ri. Der elf­fa­che U-19-Na­tio­nal­spie­ler er­ziel­te in sei­nem 12. Spiel für die Kraich­gau­er sein ers­tes Tor. Aber nicht nur das. Der deut­schaf­gha­ni­sche Fuß­bal­ler, der im Jahr 1996 in Lud­wigs­ha­fen ge­bo­ren wur­de, war auch der über­ra­gen­de Mann auf dem Platz. Beim 3:3 im Heim­spiel ge­gen Bo­rus­sia Mön­chen­glad­bach be­rei­te­te er auch die bei­den an­de­ren To­re durch Ste­fan Zu­ber und Eu­gen Polan­ski vor. Da­bei muss­te Ami­ri in der Pau­se noch aku­punk­tiert wer­den. „Ich ha­be ge­merkt, dass die Wa­de zu­macht“, so der 19-Jäh­ri­ge. Ami­ri kam über die Ju­gend des Lud­wigs­ha­fe­ner SC zum 1. FC Kai­sers­lau­tern und schloss sich dann dem SV Wald­hof Mann­heim an. Im Jahr 2012 wech­sel­te Ami­ri in die U 17 von 1899 Hof­fen­heim. Spo­ra­disch kam er zu­letzt im­mer wie­der im Bun­des­li­gaTeam zum Ein­satz. An­spruch auf ei­nen Stamm­platz stellt er noch nicht: „Ich bin jung, ich muss noch ler­nen. Es kann durch­aus sein, dass ich in der nächs­ten Wo­che in In­gol­stadt wie­der auf der Bank sit­ze.“(dpa, AZ)

* Statt „Dop­pelsechs“und „fal­scher Neun“le­sen Sie je­den Mon­tag die „Glat­te Eins“oder die „Glat­te Sechs“, mit der die Re­dak­ti­on Au­ßer­ge­wöhn­li­ches aus der Bun­des­li­ga be­wer­tet.

Na­diem Ami­ri

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