Bei Dis­kri­mi­nie­rung im Job schnell han­deln

Schwabmuenchner Allgemeine - - Job-börse -

Wer sich von Vor­ge­setz­ten oder Kol­le­gen et­wa we­gen sei­nes Al­ters, Ge­schlechts oder sei­ner Her­kunft dis­kri­mi­niert fühlt, soll­te schnell han­deln. Grund­sätz­lich kön­nen Op­fer zwar Scha­den­er­satz und Ent­schä­di­gung ver­lan­gen. Al­ler­dings müs­sen sie ih­re For­de­rung recht­zei­tig stel­len – die­se al­so in­ner­halb der ge­setz­li­chen Frist von zwei Mo­na­ten am bes­ten schrift­lich beim Ar­beit­ge­ber ein­rei­chen. Dar­auf weist die Ar­beit­neh­mer­kam­mer Bre­men hin. (dpa)

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