Fruch­tig, frisch, frei­herr­lich

Ein na­tur­trü­bes Rad­ler er­gänzt die fei­nen Frei­herr von Zech Bier­spe­zia­li­tä­ten

Schwabmuenchner Allgemeine - - Sport Regional - pm/bim

Was wä­re ein Som­mer oh­ne ein fri­sches, küh­les Bier oder ei­ne fruch­ti­ge Li­mo­na­de? Wenn dann noch bei­de zu­sam­men­kom­men zu ei­nem Rad­ler, ist so gut wie je­der laue Som­mer­abend ge­ret­tet.

Bei der Ges­serts­hau­ser Braue­rei Schimpf­le aus dem Land­kreis Augs­burg hat jetzt zu­sam­men­ge­fun­den, was zu­sam­men­ge­hört: das be­son­de­re Kel­ler­bier Frei­herr von Zech und na­tür­li­che Zi­tro­nen­li­mo­na­de aus ech­tem Saft. Bei­des zu­sam­men er­gibt das vor­züg­li­che Kel­ler­bier-Rad­ler na­tur­trüb. Die 50:50-Mi­schung ver­leiht dem neu­en Pro­dukt sein voll­mun­di­ges, fruch­tig­fri­sches Aro­ma.

Da­mit folgt Schimpf­le dem Trend zu na­tur­trü­ben Rad­lern mit ech­tem Zi­tro­nen­saft. „Mit den Tem­pe­ra­tu­ren steigt auch der Wunsch nach Er­fri­schung. Un­ser neu­es na­tur­trü­bes Kel­ler­bier-Rad­ler lie­fert genau die ge­frag­ten Ei­gen­schaf­ten: er­fri­schend, fruch­tig, aber nicht zu süß“, er­klärt In­ha­ber Tho­mas Schimpf­le. Ge­braut wird wie bei al­len Frei­herr von Zech Bier­spe­zia­li­tä­ten – dem Kel­ler­bier, Kel­ler­bier Hell, Pre­mi­um und He­fe-Wei­zen - mit na­tür­li­chen Zu­ta­ten aus der Re­gi­on und nach tra­di­tio­nel­lem, hand­werk­li­chem Brau­ver­fah­ren.

Denn: „Ein gu­tes Bier braucht Zeit und Ru­he“, weiß Brau­meis­ter Jo­sef Mi­cheler, der mit viel Lie­be und viel Kön­nen ans Werk geht. „Die Frei­herr von Zech-Bier­spe­zia­li­tä­ten wer­den aus­schließ­lich mit hoch­wer­ti­gen Roh­stof­fen aus un­se­rer Hei­mat ge­braut“, so Mi­cheler, „Mit rei­nem Was­ser aus dem braue­rei­ei­ge­nen Tief­brun­nen, edels­tem Hop­fen aus der Hal­ler­tau und erst­klas­si­ger Mal­ze aus der Re­gi­on.“

Al­tes Ver­fah­ren sorgt für Mil­de

Die Ver­gä­rung er­folgt, wie in der gu­ten al­ten Zeit, in of­fe­nen Gär­bot­ti­chen. Nur durch die­se al­te Ver­fah­rens­wei­se kön­nen un­ed­le Be­stand­tei­le ab­ge­schöpft wer­den, wo­durch das Bier sei­ne be­son­de­re Mil­de er­hält.

Erst nach ei­ner Rei­fe­zeit von sechs Wo­chen bei -1 bis 0 Grad Cel­si­us im La­ger­kel­ler wer­den die Bie­re und auch das neue Kel­ler­bier-Rad­ler na­tur­trüb in tra­di­tio­nel­le Bü­gel­ver­schluss-Fla­schen ab­ge­füllt – wie in der gu­ten al­ten Zeit. Und da­mit es auch ga­ran­tiert frisch bei Freun­den gu­ter Bie­re an­kommt, wird es mit ei­ge­nem Fuhr­park nur im Um­kreis von et­wa 40 Ki­lo­me­tern rund um Augs­burg aus­ge­lie­fert. Ei­ne ech­te und ex­klu­si­ve re­gio­na­le Bier­spe­zia­li­tät al­so. Wei­te­re In­for­ma­tio­nen

Foto: Schimpf­le

Die Frei­herr von Zech Bier­spe­zia­li­tä­ten, ge­braut mit na­tür­li­chen Zu­ta­ten aus der Re­gi­on und nach tra­di­tio­nel­lem, hand­werk­li­chem Brau­ver­fah­ren, ha­ben Zu­wachs durch das Kel­ler­bier Rad­ler be­kom­men.

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