Wuss­test du,…

Schwabmuenchner Allgemeine - - Fernsehen Aktuell Am Montag -

… dass „Mo­na Lisa“, „Der Schrei“oder „See­ro­sen“be rühm­te Ge­mäl­de von be­kann­ten Künst­lern hei­ßen? Sie und an de­re Kunst­wer­ke kann man in ei ner Ausstellung mit dem Na men „Duckomen­ta“be­stau­nen. Al­ler­dings han­delt es sich da­bei nicht um die ech­ten Wer­ke! Zu se hen sind die Kunst­wer­ke mit En­ten. Aus­ge­dacht hat sich die­se En­ten­welt ei­ne Grup­pe von Künst­lern. Die En­ten­welt ist un­se rer ech­ten Welt ähn­lich. Nur le ben da­rin die Men­schen zu­sam men mit En­ten. En­ten, die auf recht auf zwei Bei­nen ste­hen oder Klei­dung tra­gen. Auch sonst sind sie den Men­schen sehr ähn lich. Sol­che men­schen­ähn­li chen Tie­re kennt man sonst nur aus Co­mics. Und tat­säch­lich: Die En­ten er­in­nern ein biss­chen an Do­nald Duck und sei­ne Freun­de. Die „Duckomen­ta“stellt Kunst aus der Ge­schich­te der Mensch­heit aus – von der St­ein zeit bis zur Mond­lan­dung. Nur sind in al­len Bil­dern und Skulp­tu ren die En­ten ver­steckt. Die Duckomen­ta gibt es üb­ri­gens schon seit über 30 Jah­ren. Mehr In­fos über die Duckomen­ta gibt es un­ter Duckomen­ta dpaq.de/ Q1lEJ. (dpa)

Die­se En­ten­mu­mie ist ei­ne Nach­bil dung des be­rühm­ten Öt­zi Kör­pers.

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