Um­zug aufs Land

Schwabmuenchner Allgemeine - - Augsburg - An­net­te Lip­pert, Augsburg

Zum glei­chen The­ma und den Le­ser­brie fen vom 19. Ju­ni:

Die­se bei­den Leserbriefe sind mal wie­der ty­pisch für die heu­ti­ge „Ich zu­erst“-Denk­wei­se vie­ler Leu­te. Wer mit­ten in der In­nen­stadt ei­ner nun doch knapp 300 000 Ein­woh­ner fas­sen­den Groß­stadt wohnt, muss nun mal mit Ver­an­stal­tun­gen in der sel­bi­gen rech­nen. Das die nicht im­mer dem ei­ge­nen Ge­schmack ent­spre­chen, soll da­bei auch vor­kom­men. Mit den Vor­tei­len des Le­bens mit­ten im Zen­trum ei­ner Stadt kön­nen eben auch sol­cher­art „Nach­tei­le“ein­her­ge­hen. Dass müss­te ei­nem aber von vorn­her­ein klar sein. Aber dar­an sieht man die oben schon ge­nann­te Denk­wei­se, ge­nau­so wie Men­schen, die ne­ben Kin­der­gär­ten zie­hen und sich dann über Kin­der­ge­schrei be­schwe­ren. Ich emp­feh­le sol­chen „dau­erbe­läs­tig­ten“Men­schen den Um­zug ins länd­li­che­re Um­feld.

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