Neue An­for­de­run­gen für Über­set­zer

Schwabmuenchner Allgemeine - - Berufswelt - tmn

Für die Fort­bil­dung zum Über­set­zer gel­ten ab dem kom­men­den Jahr neue Re­geln. Da­bei geht es vor al­lem um di­gi­ta­le Tech­no­lo­gi­en, teilt das Bun­des­in­sti­tut für Be­rufs­bil­dung (BIBB) mit. Wer sich Ge­prüf­ter Über­set­zer nen­nen will, muss mit Tools wie Da­ten­ban­ken ar­bei­ten kön­nen oder in der La­ge sein, com­pu­ter­ge­stützt zu re­cher­chie­ren und In­for­ma­ti­ons­quel­len kri­tisch zu be­wer­ten. Au­ßer­dem ler­nen Über­set­zer, Pro­jek­te zu pla­nen – und müs­sen die­se Fä­hig­keit auch in der prak­ti­schen Prü­fung un­ter Be­weis stel­len. Vor­aus­set­zung für die Wei­ter­bil­dung zum Über­set­zer ist ei­ne kauf­män­ni­sche oder ver­wal­ten­de Be­rufs­aus­bil­dung, au­ßer­dem brau­chen Über­set­zer min­des­tens ein Jahr Job­pra­xis und na­tür­lich gu­te Fremd­spra­chen­kennt­nis­se.

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