Was die SPD will

Schwabmuenchner Allgemeine - - Politik -

Wich­ti­ge Punk­te aus dem neu­en „Re gie­rungs­pro­gramm“der SPD:

● Fa­mi­li­en Die SPD will Fa­mi­li­en un­ab­hän­gig da­von för­dern, ob El tern ver­hei­ra­tet sind. Das Ehe­gat­ten split­ting soll zu ei­nem „Fa­mi­li­en ta­rif mit Kin­der­bo­nus“wer­den. Au ßer­dem soll es ei­ne Fa­mi­li­e­nar beits­zeit ge­ben, die El­tern er­mög licht, we­ni­ger zu ar­bei­ten.

● Bür­ger­ver­si­che­rung Ei­ne Ver­si che­rung für al­le ist das Ziel der SPD. Wer pri­vat ver­si­chert ist, soll in die Bür­ger­ver­si­che­rung wech­seln dür­fen. Ein­heit­li­che Ho­no­rar­re­ge­lun gen für Ärz­te sol­len „Son­der­be hand­lun­gen“von Pri­vat­pa­ti­en­ten ent­ge­gen­wir­ken.

● Steu­ern Die SPD will – ne­ben der Ent­las­tung un­te­rer und mitt­le­rer Ein­kom­men – gro­ße Erb­schaf­ten stär­ker be­steu­ern und den Spit zen­steu­er­satz auf 45 Pro­zent an­he ben – ab 76 200 Eu­ro zu ver­steu ern­dem Ein­kom­men für ei­nen Sing­le. ● Ehe für al­le Die SPD will die Ehe für Schwu­le und Les­ben öff­nen, Ad­op­ti­ons­recht in­klu­si­ve. (dpa)

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