153 To­te in Pa­kis­tan Mob greift Po­li­zis­ten an

Tank­las­ter Un­glück Op­fer­zahl könn­te stei­gen Mas­sen­auf­lauf 250 Men­schen be­hin­dern Ein­satz

Schwabmuenchner Allgemeine - - Panorama -

25. Ver­an­stal­tung

Lot­to:

13 - 23 - 27 - 38 - 43 - 46, Su­per­zahl: 6

Klas­se 1: un­be­setzt (Jack­pot 4159256,90 ¤); Klas­se 2: 813 867,60 ¤; Klas­se 3: 8058,00 ¤; Klas­se 4: 2436,70 ¤; Klas­se 5: 154,10 ¤; Klas­se 6: 36,40 ¤; Klas­se 7: 18,70 ¤; Klas­se 8: 10,00 ¤; Klas­se 9: 5,00 ¤.

Spiel 77: 9064635

Klas­se 1: 777 777,00 ¤.

(Oh­ne Ge­währ)

Bahawalpur Nach dem ver­hee­ren­den Tank­las­ter-Un­glück in Pa­kis­tan ist die Zahl der To­ten auf 153 ge­stie­gen, wie der Di­rek­tor des Vic­to­ri­aKran­ken­hau­ses in Bahawalpur, Ja­ved Iq­bal, sag­te. Vie­le der Ver­letz­ten ran­gen wei­ter mit dem Tod. Pa­kis­tans Pre­mier­mi­nis­ter Na­waz Sha­rif brach ei­nen Be­such in Lon­don ab, um Ver­letz­te zu be­su­chen.

Der Tank­las­ter war am Sonn­tag­mor­gen auf der Au­to­bahn von Ka­ra­chi nach Laho­re mit 40000 Li­tern Treib­stoff um­ge­stürzt und kurz dar­auf ex­plo­diert. Die meis­ten Op­fer wa­ren Be­woh­ner ei­nes na­he­ge­le­ge­nen Dor­fes, die nach dem Un­fall ver­such­ten, den aus­lau­fen­den Treib­stoff ab­zu­fül­len.

Sha­rif kün­dig­te ei­ne um­fas­sen­de Un­ter­su­chung an und ver­sprach den Fa­mi­li­en der Op­fer ei­ne Zah­lung von je­weils 25 000 Eu­ro. Die ge­naue Ur­sa­che für den Un­fall und das an­schlie­ßen­de Feu­er war am Mon­tag wei­ter un­klar.

(afp)

Duis­burg Der Wi­der­stand be­gann im Klei­nen: Ein 37-Jäh­ri­ger film­te mit dem Han­dy Be­am­te, als die­se am Sonn­tag ein Ver­kehrs­de­likt ahn­den woll­ten. Als die Po­li­zis­ten dar­auf­hin die Per­so­na­li­en des Manns ver­lang­ten, wi­der­setz­te er sich – und nun kam es zum Mas­sen­auf­lauf. Ei­ni­ge Hin­zu­kom­men­de ver­such­ten laut Po­li­zei, den Fil­mer zu be­frei­en, und grif­fen die Ein­satz­kräf­te an. Die Be­am­ten rie­fen Ver­stär­kung, setz­ten Pfef­fer­spray ein. Zwei der Be­schul­dig­ten ka­men in Po­li­zei­ge­wahr­sam, bei­de laut „Duis­bur­ger mit Mi­gra­ti­ons­hin­ter­grund“, ei­ner muss­te im Kran­ken­haus be­han­delt wer­den. Bei den „Hel­fern“soll es sich um „Ost­eu­ro­pä­er aus na­hen Woh­nun­gen und Ge­schäf­ten“han­deln. Be­am­te wur­den nicht ver­letzt. Auf die Stö­rer kom­men nun Ver­fah­ren we­gen Land­frie­dens­bruchs, Wi­der­stands ge­gen Voll­stre­ckungs­be­am­te, ver­such­ter Ge­fan­ge­nen­be­frei­ung und an­de­rer De­lik­te zu.

Bild (afp)

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