Die Ge­schich­te der Was­ser­müh­len

Schwabmuenchner Allgemeine - - Raum Schwabmünchen | Lech­feld -

Die Was­ser­müh­len ge­hö­ren zu den äl tes­ten und wich­tigs­ten tech­ni­schen Er­run­gen­schaf­ten. Bis in die jüngs­te Nach­kriegs­epo­che hin­ein blie­ben sie un­ver­zicht­ba­re Kraft­ma­schi­nen. Im Jahr 1875 gab es in Deutsch­land noch rund 70 000 Ge­trei­de­müh­len, 1966 nur noch knapp 6500. Heu­te sind knapp 1900 his­to­ri­sche Müh­len bei der Deut­schen Ge­sell­schaft für Müh­len­kun­de und Müh­len­er­hal­tung re­gis­triert.

Die­se Ver­ei­ni­gung führt am Pfingst mon­tag, 5. Ju­ni, den Deut­schen

Müh­len­tag durch. Vie­le Müh­len öff­nen dann zu Be­sich­ti­gun­gen und Füh run­gen ih­re Pfor­ten.

Im Augs­bur­ger Land neh­men an die­ser Ak­ti­on die Mitt­le­re Müh­le in Bo­bin gen, Rö­mer­stra­ße 53, (ge­öff­net von 10 bis 17 Uhr), und das Klos­ter­müh

len­mu­se­um in Thierhaupten, Fran­zen gas­se 21, (ge­öff­net von 11 bis 17 Uhr), teil. Bei­de bie­ten an die­sem Tag un­ter an­de­rem stünd­li­che Füh­run gen an. (rusi)

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