Markt Auf­se­her kommt sei­nen Pflich­ten nach

Schwabmuenchner Allgemeine - - Augsburg - Uschi Zan­der,

Zum Stadt­markt Auf­se­her und dem Le ser­brief von Erich Dün­ne:

Ich wun­de­re mich, dass sie ein­fach ei­ne ne­ga­ti­ve Kri­tik an ei­nem Men­schen zu­las­sen, dem sie vor­her ei­ne hal­be Seite ge­wid­met ha­ben. Ich bin, ge­nau wie Herr Dün­ne, mehr­mals die Wo­che auf dem Markt. Zu den un­ter­schied­lichs­ten Zei­ten.

Da der Markt an fünf Ta­gen von 7 bis 18 Uhr of­fen hat und am Sams­tag von 7 bis 14 Uhr, kom­me ich auf ei­ne Öff­nungs­zeit von 62 Sun­den. Da ich nicht glau­be, dass die Stadt ih­re Mit­ar­bei­ter mehr als 40 St­un­den ar­bei­ten lässt, kann er schon mal nicht im­mer da sein. Au­ßer­dem ha­be ich ihn schon sehr oft bei all den Tä­tig­kei­ten er­lebt, die Herr Dün­ne ver­misst.

Er weißt im­mer sehr freund­lich, aber be­stimmt, Rad­fah­rer, Hun­de­be­sit­zer und Be­schi­cker auf ih­re Pflich­ten, be­zie­hungs­wei­se Rech­te hin. Da der Stadt­markt sehr groß ist, kann er, lo­gi­scher­wei­se, nicht über­all sein. Er kommt sei­ner Pflicht als Markt­auf­sicht, nach mei­ner Er­fah­rung voll um­fäng­lich und im­mer freund­lich und gut ge­launt nach. Augs­burg

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