CSU-Chef See­ho­fer setzt auf Ei­ni­gung zur Ober­gren­ze

Schwaebische Zeitung (Friedrichshafen) - - NACHRICHTEN & HINTERGRUND -

(dpa) - Im fest­ge­fah­re­nen Streit um ei­ne Ober­gren­ze für Flücht­lin­ge rech­net CSU-Chef Horst See­ho­fer nach der Bun­des­tags­wahl mit ei­ner Ei­ni­gung mit Kanz­le­rin An­ge­la Mer­kel und der CDU. „Bei sol­chen Dif­fe­ren­zen ha­ben wir noch im­mer ei­ne ge­mein­sa­me Lö­sung ge­fun­den“, sag­te der baye­ri­sche Mi­nis­ter­prä­si­dent am Sonn­tag in der ZDF-Sen­dung „Ber­lin di­rekt“. „Wir ha­ben ei­ne sehr gro­ße Über­ein­stim­mung mitt­ler­wei­le bei der Zu­wan­de­rungs­po­li­tik, bei der In­te­gra­ti­ons­po­li­tik, mit der CDU“, sag­te See­ho­fer. Das sei auch der Grund, wes­halb die CSU sich An­fang des Jah­res ent­schie­den ha­be, ge­mein­sam mit der CDU in den Wahl­kampf zu zie­hen.

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