Un­er­wünsch­te An­dro­id-Apps not­falls de­ak­ti­vie­ren

Schwaebische Zeitung (Laupheim) - - Multimedia -

(dpa) - Gera­de auf An­dro­idS­mart­pho­nes fin­den sich vie­le vor­in­stal­lier­te An­wen­dun­gen, die sich nicht oh­ne Wei­te­res ent­fer­nen las­sen. Nut­zer kön­nen sol­che auch Bloat­wa­re ge­nann­ten Apps, die sie gar nicht nut­zen wol­len, aber im­mer­hin de­ak­ti­vie­ren, be­rich­tet „Tel­ta­rif.de“. Zu der ent­spre­chen­den Aus­wahl­mög­lich­keit ge­langt man, wenn man un­ter „Ein­stel­lun­gen/Apps“auf die je­wei­li­ge An­wen­dung tippt. Im­mer­hin wer­den beim De­ak­ti­vie­ren auch al­le bis­her in­stal­lier­ten Up­dates für die App wie­der ent­fernt. Bei iOS-Ge­rä­ten funk­tio­niert das De­ak­ti­vie­ren nicht. Hier ha­ben Nut­zer nur die Mög­lich­keit, un­ge­nutz­te Apps in ei­nem Ord­ner zu ver­ste­cken. Al­ler­dings gibt es den Ex­per­ten zu­fol­ge bei iPho­nes ab Werk auch nicht so viel Bloat­wa­re.

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