Was Paa­re bei ge­mein­sa­mem Kon­to be­ach­ten soll­ten

Schwaebische Zeitung (Markdorf) - - Familie -

(dpa) - Ge­mein­schafts­kon­to ist nicht im­mer gleich Ge­mein­schafts­kon­to. Denn grund­sätz­lich gibt es bei Kon­ten, die Paa­re ge­mein­sam nut­zen, zwei Va­ri­an­ten, er­klärt der Bun­des­ver­band deut­scher Ban­ken in Berlin. Zum ei­nen gibt es das so­ge­nann­te Oder-Kon­to – bei die­sem kann je­der Kon­to­in­ha­ber grund­sätz­lich al­lein über das Kon­to ver­fü­gen. Zum an­de­ren gibt es das so­ge­nann­te Und-Kon­to – hier be­darf je­de Ver­fü­gung ei­nes Kon­to­in­ha­bers der Zu­stim­mung des an­de­ren. Wer sich für ein Un­dKon­to ent­schei­det, soll­te mit­tels ei­ner Vor­sor­ge­voll­macht si­cher­stel­len, dass im Not­fall die Bank­an­ge­le­gen­hei­ten vom je­weils an­de­ren Part­ner ge­re­gelt wer­den kön­nen. Glei­ches gilt für den Fall, dass je­der Part­ner sein ei­ge­nes Kon­to be­hält. Vor­dru­cke für Voll­mach­ten bie­ten die Kre­dit­in­sti­tu­te an.

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