Hand­sä­gen für tro­cke­nes Holz gut ge­eig­net

Schwaebische Zeitung (Markdorf) - - Garten -

(dpa) - Mit klei­nen Hand­sä­gen lässt sich ab­ge­la­ger­tes Holz gut zer­tei­len. Und das in recht kur­zer Zeit. Auch Äs­te grö­ße­ren Durch­mes­sers sei­en gut durch­zu­sä­gen, be­rich­tet die Zeit­schrift „Selbst ist der Mann“(Aus­ga­be Ju­ni 2016) nach ei­nem Pra­xis­test von 13 Gar­ten­sä­gen und zehn Klapp­sä­gen ge­mein­sam mit der Ver­suchs- und Prüf­an­stalt (VPA). Der Schnitt di­rekt am Baum oder das Zer­tei­len von frisch ge­fäll­tem Holz da­ge­gen be­rei­tet den Hand­ge­rä­ten Pro­ble­me. Feuch­te Fa­sern set­zen sich in der Zah­nung fest, der Schnitt wird da­durch müh­sam. Hier emp­feh­len die Ex­per­ten ei­ne gro­be Zah­nung. Von den 13 ge­tes­te­ten Gar­ten­sä­gen mit fes­tem Sä­ge­blatt er­hiel­ten zwei die No­te Sehr gut, neun die No­te Gut und zwei Be­frie­di­gend. Von den zehn Klapp­sä­gen er­reich­ten acht Mo­del­le die No­te Gut.

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