His­to­ri­ker spricht über In­no­va­tio­nen

Schwaebische Zeitung (Markdorf) - - Friedrichshafen -

(sz) - Das Zep­pe­lin-Mu­se­um bie­tet in der Rei­he „Open Hou­se“am Don­ners­tag, 18. Mai, ei­nen Vor­trag zum The­ma „Mi­li­tär und tech­ni­sche In­no­va­ti­on im Ers­ten Welt­krieg 1914 bis 18“an. Be­ginn im Me­di­en­raum ist um 19 Uhr. Der Ein­tritt ist frei.

Neue Waf­fen und Kampf­mit­tel bil­de­ten am En­de des Ers­ten Welt­krie­ges 1918 ein töd­li­ches Ar­senal, das sich so vier Jah­re zu­vor nur we­ni­ge hat­ten vor­stel­len kön­nen, wie das Mu­se­um mit­teilt. Noch nach 100 Jah­ren ge­hen die An­sich­ten über die wis­sen­schaft­lich-tech­ni­sche Leis­tungs­fä­hig­keit der deut­schen Ar­mee im Welt­krieg weit aus­ein­an­der: Wel­che Rol­le spiel­te tech­ni­sche In­no­va­ti­on bei der Kriegs­ent­schei­dung? War das Of­fi­ziers­korps von 1914 ein tech­nik­feind­li­ches Boll­werk der Mon­ar­chie? Wie weit ent­sprach das Kriegs­bild über­haupt den Mög­lich­kei­ten mo­der­ner Mil­lio­nen­hee­re?

Der His­to­ri­ker Mar­kus Pöhl­mann vom Zen­trum für Mi­li­tär­ge­schich­te und So­zi­al­wis­sen­schaf­ten der Bun­des­wehr in Pots­dam re­fe­riert.

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