Ost­deutsch­land sehr an­fäl­lig für Rechts­ex­tre­mis­mus

Schwaebische Zeitung (Markdorf) - - Nachrichten & Hintergrund -

(AFP) - Rechts­ex­tre­mes Ge­dan­ken­gut fällt ei­ner Stu­die zu­fol­ge in Ost­deutsch­land auf be­son­ders frucht­ba­ren Bo­den. Die von der Ost­be­auf­trag­ten der Bun­des­re­gie­rung, Iris Glei­cke (SPD), in Auf­trag ge­ge­be­ne Stu­die kom­me zu dem Schluss, dass Rechts­ex­tre­mis­mus be­för­dert wer­de durch „spe­zi­fi­sche re­gio­na­le Fak­to­ren“. Das sei­en „die Über­hö­hung des Ei­ge­nen, Säch­si­schen, Ost­deut­schen, Deut­schen in Be­zug auf die kri­sen­haft wahr­ge­nom­me­ne Auf­nah­me von Flüch­ten­den, aber auch auf Mi­gran­tin­nen im All­ge­mei­nen“, heißt es.

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