Le­cker Ge­mü­se

Spar­gel­sai­son ist er­öff­net

Schwaebische Zeitung (Markdorf) - - Lokal Sport -

RE­GI­ON (red) - Die Spar­gel­sai­son ist er­öff­net. Von April bis En­de Ju­ni kön­nen wir das fei­ne Ge­mü­se wie­der auf den Wo­chen­märk­ten be­kom­men. Spar­gel passt aus­ge­zeich­net in Sa­la­te, Sup­pen und Pas­ta, zu Kar­tof­feln, Reis oder klas­sisch zu Schin­ken und Sau­ce Hol­lan­dai­se. Er ist ka­lo­ri­en­arm und hat vie­le ge­sund­heits­för­dern­de Ei­gen­schaf­ten: Spar­gel gilt als Le­bens­mit­tel der Wahl, wenn man Ver­stop­fung, Gal­len- und Le­ber­lei­den, Dia­be­tes oder Pro­ble­men mit der Bla­se zu Lei­be rü­cken will. Er wirkt ent­gif­tend, ak­ti­viert so­gar das Lie­bes­le­ben und hilft ge­gen Ka­ter­stim­mung. Das Ge­mü­se soll­te nie spä­ter als ein bis zwei Ta­ge nach der Ern­te zu­be­rei­tet wer­den, nur dann kann es sei­ne Wir­kung voll ent­fal­ten. Qu­iet­schen die Stan­gen, wenn man sie an­ein­an­der reibt, ist der Spar­gel frisch. Der wei­ße Spar­gel wächst un­ter der Er­de und kann des­halb kein Blatt­grün aus­bil­den und die Stan­gen blei­ben weiß. Der grü­ne Spar­gel wächst über der Er­de und die Ern­te be­ginnt

et­was frü­her. Er

muss im Ge­gen­satz zum wei­ßen Spar­gel nicht ge­schält wer­den. Die Stan­gen kön­nen roh oder leicht ge­dämpft, warm oder kalt, pü­riert als Sup­pe ser­viert wer­den. Sie soll­ten je­doch

nie­mals zu lan­ge ge­kocht wer­den. Leich­tes Dämp­fen für 3 bis 8 Mi­nu­ten (je nach Di­cke der Stan­gen) ge­nügt be­reits.

FOTOS: COLOURBOX

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