Von der Schlos­ser­werk­statt zum glo­ba­len Tech­no­lo­gie­kon­zern

Schwaebische Zeitung (Markdorf) - - Wirtschaft - Fir­ma J. M. Voith Holz­schlei­fern, Pa­pier­ma­schi­nen. Tur­bi­nen Ge­trie­be Kupp­lun­gen 19 000 Mit­ar­bei­ter Mil­li­ar­den Eu­ro 4,3

Die wird im Zu­ge der Ge­schäfts­über­ga­be von Johann Mat­thä­us Voith an sei­nen Sohn Fried­rich am 1. Ja­nu­ar 1867 in Hei­den­heim ge­grün­det. Ur­sprung des Ge­schäfts­be­trie­bes ist die Her­stel­lung von spä­ter wer­den dar­aus kom­plet­te

Der Bau von für Was­ser­kraft­wer­ke so­wie und für Lkws, Bus­se, Bah­nen und Schif­fe kom­men in den Fol­ge­jah­ren hin­zu. Zu­sam­men re­prä­sen­tie­ren sie die drei Ge­schäfts­be­rei­che Voith Pa­per, Voith Hy­dro und Voith Tur­bo, die so auch heu­te noch die Un­ter­neh­mens­struk­tur be­stim­men. Im Jahr 2017 ar­bei­ten knapp in mehr als 60 Län­dern für Voith. Im ver­gan­ge­nen Ge­schäfts­jahr 2015/16, das am 30. Sep­tem­ber en­det, setz­te das Un­ter­neh­men

um und er­wirt­schaf­te­te ei­nen Ge­winn von 29 Mil­lio­nen Eu­ro. Noch heu­te ist der Kon­zern zu 100 Pro­zent im Be­sitz der Fa­mi­lie Voith, ge­führt wird das Un­ter­neh­men aber schon seit län­ge­rer Zeit von ex­ter­nen Ma­na­gern. Seit April 2008 lenkt Hu­bert Li­en­hard als Vor­stands­vor­sit­zen­der die Ge­schi­cke von Voith. (ank)

FO­TO: DPA

Hu­bert Li­en­hard

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