E-Books aus der Bi­b­lio­thek sind „ech­te Ent­de­ckung“

„Stif­tung Wa­ren­test“emp­fiehlt An­ge­bot kom­mu­na­ler On­lei­he-Ver­bün­de

Schwaebische Zeitung (Markdorf) - - Wir Am See -

(sz) - Das Me­di­en­haus am See bie­tet sei­nen Le­sern Bü­cher, Zeit­schrif­ten, Zei­tun­gen und an­de­re Me­di­en zur di­gi­ta­len Aus­lei­he an. Über den Ver­bund „On­lei­he Bo­den­see-Ober­schwa­ben“kön­nen al­le, die ei­nen gül­ti­gen Kun­den­aus­weis des Me­di­en­hau­ses be­sit­zen, aus ei­nem wach­sen­den und ak­tu­el­len An­ge­bot wäh­len.

Im Mai 2017 hat sich die „Stif­tung Wa­ren­test“des The­mas an­ge­nom­men und al­le We­ge zu E-Books ver­gli­chen. „Kla­re Preis-Leis­tungs-Sie­ger sind öf­fent­li­che Bi­b­lio­the­ken“, lau­tet das Fa­zit der Prü­fung. Auch in­halt­lich schnei­den die Bi­b­lio­the­ken mit ih­rem „at­trak­ti­ven“An­ge­bot sehr gut ab. Ver­wun­der­lich ist das nicht, denn Markt­sich­tung und ei­ne auf ihr Pu­bli­kum zu­ge­schnit­te­ne Me­di­en­aus­wahl ge­hö­ren zum Kern­ge­schäft öf­fent­li­cher Bi­b­lio­the­ken. Das Me­di­en­haus kennt über Sta­tis­tik­aus­wer­tun­gen, über Le­ser­wün­sche und Nach­fra­gen den Be­darf vor Ort und deckt ihn fach­kun­dig ab – sei es bei ge­druck­ten oder bei di­gi­ta­len Me­di­en

Das An­ge­bot der „On­lei­he Bo­den­see-Ober­schwa­ben“ent­wi­ckelt sich stän­dig wei­ter. Zum ei­nen kom­men im­mer mehr Ver­lags­grup­pen hin­zu, die ih­re Ti­tel auch Bi­b­lio­the­ken online zur Ver­fü­gung stel­len. Zum an­de­ren ver­bes­sern sich die tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten. Das Ziel ist ein mög­lichst ein­fa­cher Zu­gang zur On­lei­he mit mög­lichst vie­len End­ge­rä­ten.

Mit Ab­stand am meis­ten wer­den Ro­ma­ne al­ler Art ent­lie­hen und wie bei den ge­druck­ten Bü­chern er­le­ben Bestseller den größ­ten Zu­lauf. Da es der Um­fang der an­ge­bo­te­nen Ti­tel in­zwi­schen er­laubt, hat der Ver­bund die An­zahl der Me­di­en er­höht, die man gleich­zei­tig ent­lei­hen kann: War die Zahl bis­lang auf fünf be­grenzt, sind nun acht Ti­tel mög­lich. Die Zahl der er­laub­ten Vor­mer­kun­gen stieg von bis­lang drei auf fünf.

Die Vor­tei­le der di­gi­ta­len Aus­lei­he für Le­se­rin­nen und Le­ser sind viel­fäl­tig: Kei­ne Bin­dung an Öff­nungs­zei­ten und von über­all­her ist über ei­ne In­ter­net­ver­bin­dung der Zu­griff auf die On­lei­he mög­lich. Die Rück­ga­be ent­fällt – denn die Li­zen­zen er­lö­schen au­to­ma­tisch nach Ablauf der Leih­frist. Mahn­ge­büh­ren ent­ste­hen da­durch nicht mehr, ein Aspekt, der von der „Stif­tung Wa­ren­test“eben­falls po­si­tiv be­wer­tet wird. Ins­ge­samt bie­ten E-Books neue und an­de­re Mög­lich­kei­ten des Aus­lei­hens und Le­sens für die Kun­den des Me­di­en­hau­ses.

FO­TO: PR

Ob di­gi­tal oder als Buch: Im Me­di­en­haus wird je­der fün­dig.

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