Räu­ber der Nord­see

Schwaebische Zeitung (Markdorf) - - Lebensart -

Mit „Räu­ber der Nord­see“hat ei­nes der spie­le­ri­schen Mo­de­the­men der letz­ten Jah­re (Wi­kin­ger!) end­lich auch ei­ne No­mi­nie­rungs­lis­te er­reicht. Das Spiel hat zu­dem ei­ne un­ge­wöhn­li­che Ent­ste­hungs­ge­schich­te: Es han­delt sich um ein im In­ter­net schwarm­fi­nan­zier­tes Spiel ei­nes neu­see­län­di­schen Au­tors. Bei „Räu­ber der Nord­see“müs­sen die Spie­ler zu­erst ei­ne schlag­kräf­ti­ge Trup­pe an­heu­ern, be­vor sie zur Ka­per­fahrt auf­bre­chen kön­nen. Dann wer­den Hä­fen, Klös­ter und Bur­gen aus­ge­raubt. Son­der­lich blut­rüns­tig geht es al­ler­dings gar nicht zu, son­dern stra­te­gisch, wie es sich für ein sehr run­des Ken­ner­spiel ge­hört. Räu­ber der Nord­see

von Shem Phil­lips, Schwer­kraft Ver­lag, 2-4 Spie­ler, ca. 45 Eu­ro.

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