Rou­te und Fah­rer – Team Po­lo­zei star­tet aus Friedrichshafen zu ei­nem 25 600 Ki­lo­me­ter lan­gen Aben­teu­er

Schwaebische Zeitung (Markdorf) - - Friedrichshafen - Rou­te 17 000 Ki­lo­me­ter Die Fah­rer 8600 Ki­lo­me­ter. Ju­li­an Fer­me Ma­xi­mi­li­an Halbrei­ter Ma­nu­el Wirth Li­ve er­le­ben www.schwa­ebi­sche.de /mon­gol­ral­ly www.face­book.com /MR17Po­lo­zei www.team­po­lo­zei2017 .word­press.com

Die der „Mon­gol Ral­lye 2017“führt die drei Häf­ler durch 22 Län­der und über rund

bis ans Ziel. Die Sta­tio­nen sind nach dem Start in Friedrichshafen zu­nächst Lu­xem­burg, Bel­gi­en, Frank­reich und En­g­land. Dort be­gann die Mon­gol Ral­lye 2017 am Wo­che­n­en­de auf dem Good­wood Cir­cuit in Chi­ches­ter. Von dort ging es über Frank­reich, Bel­gi­en, Lu­xem­burg, Deutsch­land, Ös­ter­reich nach Slo­we­ni­en. Die Tour führt wei­ter über Bos­ni­en, Ser­bi­en, Bul­ga­ri­en, Tür­kei, Ge­or­gi­en, Ar­me­ni­en, Iran, Turk­me­nis­tan, Us­be­kis­tan, Tad­schi­kis­tan, Kir­gi­sis­tan, Ka­sachs­tan, Russ­land, durch die Mon­go­lei an die mon­go­li­sche Gren­ze zu Russ­land. Die Rück­rei­se pla­nen die drei über Russ­land, Weiß­russ­land und Po­len. Das sind dann noch­mal Die Mon­gol Ral­lye be­strei­ten aus Friedrichshafen (23). Als Initia­tor des Aben­teu­ers sind wei­te­re Qua­li­fi­ka­tio­nen über­fäl­lig, schreibt er in sei­nem Blog. Ge­nau wie Ma­xi­mi­li­an Halbrei­ter hat er sei­ne Aus­bil­dung An­fang des Jah­res im kauf­män­ni­schen Be­reich ab­ge­schlos­sen, bis zu sei­ner nächs­ten Aus­bil­dungs­sta­ti­on noch Zeit und „als Aus­gleich ein letz­tes Aben­teu­er ver­dient“.

(19) sieht die Tour „als Pau­schal­rei­se, die von Ma­nu und Ju­li­an or­ga­ni­siert wird“. Da er ge­nau wie Ju­li­an sei­ne Aus­bil­dung An­fang des Jah­res ab­ge­schlos­sen hat, war es für ihn schnell klar, dass er die Mon­gol Ral­ly „als letz­tes gro­ßes Aben­teu­er vor dem Stu­di­um be­strei­ten muss“, schreibt er im Blog.

(23) ist der Mann für die Tech­nik. Als aus­ge­bil­de­ter Kf­zMecha­ni­ker und bald Tech­ni­ker „blieb ihm nicht an­de­res, als die Rol­le des Te­am­me­cha­ni­kers üb­rig. Zu­min­dest hat er auch be­haup­tet, er kön­ne un­ser Au­to im Ernst­fall re­pa­rie­ren“, ist im Blog der drei Aben­teu­rer zu le­sen. (ras)

Wer die Rei­se ver­fol­gen möch­te, kann das un­ter

oder auf Face­book un­ter Blog und In­ter­net­sei­te fin­det man un­ter

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