Team Reb­holz fährt auf Rang sechs

WYC ist bei Matchra­ce-Meis­ter­schaft in den Nie­der­lan­den am Start

Schwaebische Zeitung (Markdorf) - - Lokalsport -

(vg) - Auf Rang sechs ge­se­gelt ist das Team vom Ma­thi­as Reb­holz (Würt­tem­ber­gi­scher Yacht-Club) bei der in­ter­na­tio­na­len Deut­schen Matchra­ce-Meis­ter­schaft, die in Me­dem­blik auf dem nie­der­län­di­schen Ijs­sel­meer aus­ge­se­gelt wur­de. Mit Reb­holz se­gel­ten Nick Fe­der­spiel und Lu­kas Am­mon aus dem WYC-Bun­des­li­ga­team.

Sie­ger wur­de der Hol­län­der Jel­mer van Beek, der sich im Fi­na­le ge­gen Ti­tel­ver­tei­di­ger Max Gur­gel aus Ham­burg (am Bo­den­see Drit­ter beim Match Race Ger­ma­ny 2017) durch­setz­te. Ge­se­gelt wur­de auf den ehe­mals olym­pi­schen Matchra­ceBoo­ten vom Typ El­li­ot 6m.

Vor al­lem am ers­ten der drei Re­gat­ta­ta­ge ließ das WYC-Team zu vie­le Punk­te lie­gen. „Es war schwie­rig, da rein­zu­fin­den“, kom­men­tier­te Lu­kas Am­mon. Star­ker Wind und Pro­ble­me beim Boots­hand­ling führ­ten da­zu, dass nur ei­nes von fünf Ren­nen an die­sem Tag ge­won­nen wur­de. An den bei­den fol­gen­den Ta­gen kam das Team da­ge­gen bei nur noch rund zwei Wind­stär­ken deut­lich bes­ser zu­recht. „Wir konn­ten das Wind­mus­ter recht gut le­sen“, so Am­mon. Vier Sie­gen stan­den am zwei­ten Tag nur noch zwei Nie­der­la­gen ge­gen­über.

Ma­kel­los wur­de die Bi­lanz dann am drit­ten Tag: fünf Sie­ge, kei­ne Nie­der­la­ge. „Wir sind lei­der zu spät in Fahrt ge­kom­men“, be­dau­er­te Am­mon. In dem in­ter­na­tio­nal stark be­setz­ten Feld blieb nur Rang sechs für Reb­holz und Co. Zweit­bes­ter Deut­scher war Lars Hück­städt (Schles­wig-Hol­stein) auf Rang vier, auf Rang fünf se­gel­te der Kon­stan­zer Adri­an Mai­er-Ring. Reb­holz war so­mit viert­bes­ter Deut­scher.

FO­TO: PRI­VAT

Se­geln bei der deut­schen Matchra­ce-Meis­ter­schaft und auf Rang sechs: Nick Fe­der­spiel, Ma­thi­as Reb­holz und Lu­kas Am­mon (von links) vom WYC.

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