Am Tre­vi-Brun­nen herrscht Dis­zi­plin

Schwaebische Zeitung (Markdorf) - - Vermischtes -

(KNA) - An Roms be­rühm­tes­tem Brun­nen, dem Tre­vi-Brun­nen in der Alt­stadt, gel­ten seit Di­ens­tag stren­ge Benimmregeln: Am Be­cken­rand dür­fen Tou­ris­ten nur noch im Gän­se­marsch vor­bei­zie­hen, um die Skulp­tu­ren zu be­wun­dern oder nach al­tem Brauch ei­ne Mün­ze ins Was­ser zu wer­fen. Über die Dis­zi­plin wa­chen zwei Ver­ei­ne pen­sio­nier­ter Ca­ra­bi­nie­ri und kom­mu­na­ler Ord­nungs­hü­ter von 9 Uhr mor­gens bis Mit­ter­nacht. Wenn ei­ne 80-tä­gi­ge Er­pro­bungs­pha­se Wir­kung zeigt, soll der Wach­dienst öf­fent­lich aus­ge­schrie­ben wer­den.

Die Maß­nah­me soll ver­hin­dern, dass Be­su­cher sich wie bis­her am Brun­nen­rand drän­gen, schlecht be­neh­men oder so­gar ver­bo­te­ner­wei­se ein Bad neh­men. Bür­ger­meis­te­rin Vir­gi­nia Rag­gi hat­te im Ju­ni ei­nen bes­se­ren Schutz der rö­mi­schen Brun­nen­denk­mä­ler an­ge­ord­net.

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