SPD-Ge­ne­ral­se­kre­tär Heil em­pört CSU-Po­li­ti­ker

Schwaebische Zeitung (Markdorf) - - Nachrichten & Hintergrund -

(dpa) - In der Dis­kus­si­on über den Die­selskan­dal und das ver­meint­li­che Kar­tell der Au­to­bau­er hat SPD-Ge­ne­ral­se­kre­tär Hu­ber­tus Heil ei­nen Ver­gleich zur An­ti­ke ge­zo­gen – und em­pör­te Pro­tes­te beim (Noch-)Ko­ali­ti­ons­part­ner CDU/CSU aus­ge­löst. „Mer­kel und See­ho­fer ha­ben Do­brindt zum Ver­kehrs­mi­nis­ter ge­macht. Die schlech­tes­te Per­so­nal­wahl, seit Ca­li­gu­la sein Pferd zum Se­na­tor er­nannt hat“, twit­ter­te Heil am Wo­che­n­en­de. Ge­meint ist In­ci­ta­tus, das Lieb­lings­renn­pferd des wahr­schein­lich geis­tes­kran­ken rö­mi­schen Kai­sers. Da ha­be sich Heil ver­ga­lop­piert, schimpf­ten Uni­ons­po­li­ti­ker. Der CSU-Ab­ge­ord­ne­te Vol­ker Ull­rich et­wa nann­te Heils Tweet un­wür­dig.

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