Ei­tel for­dert kla­ren Sieg

Fuß­ball-Ober­li­gist FV Ra­vens­burg in Po­kal­run­de eins bei Be­zirks­li­gist SG Kiß­legg (Sa., 15.30 Uhr)

Schwaebische Zeitung (Markdorf) - - Regionalsport -

- Wenn Be­zirks­li­gist SG Kiß­legg am Sams­tag um 15.30 Uhr in der ers­ten Run­de des Fuß­ball-Ver­bands­po­kals auf Ober­li­gist FV Ra­vens­burg trifft, ist die Fa­vo­ri­ten­rol­le klar ver­teilt. SZ-Re­dak­teur Alex­an­der Tut­sch­ner sprach vor dem Spiel mit FVR-Trai­ner Wolf­ram Ei­tel über die La­ge bei den Ra­vens­bur­gern

Die Vor­be­rei­tung lief of­fen­bar gut: „Es war in­ten­siv mit ei­ner hoch­mo­ti­vier­ten Trup­pe“, fasst Ei­tel zu­sam­men. Beim Mark­dorf-Cup ver­lor Ra­vens­burg im Fi­na­le ge­gen den süd­ba­di­schen Ver­bands­li­gis­ten FC Rie­l­asin­gen/Ar­len, das Vor­be­rei­tungs­tur­nier in Über­lin­gen ge­wann der FV durch Sie­ge ge­gen den TSV Berg und den FC Über­lin­gen.

Als Ge­win­ner der Vor­be­rei­tung dür­fen sich Rah­man Soyu­do­gru und Max Ch­ro­bok füh­len. Rah­man hat die bes­te Vor­be­rei­tung hin­ge­legt, seit ich hier bin“, lobt Ei­tel. Soyu­do­gru sei „ak­tu­ell un­ser bes­ter Stür­mer“. Ch­ro­bok, ge­kom­men vom Of­fen­bur­ger FV, „zeigt sein Ta­lent in klas­se Ma­nier“, lobt der FV-Trai­ner. Auch die an­de­ren Zu­gän­ge (Bar­tosz Bro­nis­zew­ski, Fe­lix Hör­ger, Bu­rak Co­ban, Bur­han Soyu­do­gru) wür­den die Er­war­tun­gen er­fül­len.

Vor dem Spiel in Kiß­legg hat Ei­tel die Qu­al der Wahl. „Ich ha­be auf al­len Po­si­tio­nen meh­re­re Al­ter­na­ti­ven.“In der In­nen­ver­tei­di­gung kämp­fen Se­bas­ti­an Mähr, Phil­ipp Alt­mann, Mo­ritz Jegg­le und Maschkour Gba­d­a­mas­si (Ei­tel: „Er hat ei­nen Schritt nach vor­ne ge­macht“) um die Plät­ze, auf den Au­ßen­ver­tei­di­ger­po­si­tio­nen gibt es so­wohl rechts (Tho­mas Zim­mer­mann, Ro­bert Hen­ning, Ha­run To­prak) als auch links (Ja­scha Fie­sel, Fe­lix Schäch, Da­ni­el Hört­korn) Kon­kur­renz­kämp­fe. Of­fen­siv tum­meln sich bei­de Soyu­do­grus, Ka­pi­tän Stef­fen Wohl­farth (Ei­tel: „Un­ser wich­tigs­ter Spie­ler im Ka­der, aber auch für ihn gilt das Leis­tungs­prin­zip“), Ch­ro­bok und Co­ban. Im de­fen­si­ven Mit­tel­feld kämp­fen Hör­ger, Hört­korn, Jegg­le, Bro­nis­zew­ski und Se­bas­ti­an Rei­ner um zwei Plät­ze, auf den Au­ßen­bah­nen kön­nen Co­ban, Schäch, Ch­ro­bok, Zim­mer­mann, To­prak oder Jo­na Bo­ne­ber­ger spie­len. „Lor­bee­ren aus der Ver­gan­gen­heit zäh­len nicht mehr“, sagt Ei­tel. Droht schlech­te Stim­mung? „Es wird Un­zu­frie­de­ne ge­ben“, weiß der FV-Trai­ner. Das sei die Kehr­sei­te da­von, wenn man als Ver­ein und als Trai­ner solch ei­nen Kon­kur­renz­kampf wol­le.

FO­TO: KONI

Will in WFV-Po­kal­run­de zwei: FVRTrai­ner Wolf­ram Ei­tel.

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