An­mel­dung bei der So­zi­al­ver­si­che­rung Ar­beit­ge­ber­sa­che

Schwaebische Zeitung (Markdorf) - - Auto & Verkehr -

Der Ar­beit­ge­ber muss sich um die An­mel­dung zur So­zi­al­ver­si­che­rung küm­mern. Be­rufs­star­ter er­hal­ten vom Chef ih­ren So­zi­al­ver­si­che­rungs­aus­weis – falls nicht, soll­ten sie da­nach fra­gen. Denn das Do­ku­ment und die dar­auf ver­merk­te Ver­si­che­rungs­num­mer brau­chen sie für den Kon­takt mit der Ren­ten­ver­si­che­rung. Dar­auf macht die Deut­sche Ren­ten­ver­si­che­rung Bund in ei­ner In­fo-Bro­schü­re auf­merk­sam.

Der Schutz der ge­setz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung greift nicht nur im Al­ter, son­dern auch wäh­rend der Aus­bil­dung: So sind Be­rufs­ein­stei­ger et­wa bei Ar­beits­un­fäl­len ab dem ers­ten Ar­beits­tag ab­ge­si­chert. Bei Frei­zeit­un­fäl­len gilt der Schutz nach ei­nem Jahr. Im Fall von Un­fall oder Krank­heit steht ih­nen nach sechs Mo­na­ten auch ei­ne me­di­zi­ni­sche Re­ha­bi­li­ta­ti­on zu. (dpa)

Den Rat­ge­ber für Be­rufs­ein­stei­ger der Deut­schen Ren­ten­ver­si­che­rung gibt es un­ter dpaq.de/9QcNb

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