FV Ra­vens­burg steht in Run­de zwei

Schwaebische Zeitung (Markdorf) - - Lokalsport -

(tk) - Der FV Ra­vens­burg hat ge­gen die SG Kiß­legg zwar spie­le­risch über wei­te Stre­cken nicht über­zeugt. Der Fuß­ball-Ober­li­gist setz­te sich am Sams­tag beim Be­zirks­li­gis­ten in der ers­ten Run­de des Ver­bands­po­kals aber den­noch sou­ve­rän mit 5:0 (2:0) durch. In der zwei­ten Run­de am Di­ens­tag spielt Ra­vens­burg beim Riss-Be­zirks­li­gis­ten VfB Gu­ten­zell.

Wie in den Vor­jah­ren setz­te FVTrai­ner Wolf­ram Ei­tel im Po­kal auf Tor­wart Kevin Kraus. Von den Zu­gän­gen stan­den Bu­rak Co­ban, Fe­lix Hör­ger und Max Ch­ro­bok in der Start­elf. Zu Be­ginn ta­ten sich aber in der De­fen­si­ve des FV gro­ße Lü­cken auf. „Wir ha­ben Wert auf gu­te De­fen­si­ve ge­legt“, sag­te SGK-Trai­ner Roland Wie­de­mann. „So lan­ge es eben von der Kraft her ging.“Mit ei­ner Stan­dard­si­tua­ti­on ging Ra­vens­burg dann aber in Füh­rung. Ja­scha Fie­sel traf aus halb­rech­ter Po­si­ti­on rund 20 Me­ter vom Tor ent­fernt zum 1:0 für den Ober­li­gis­ten. Da­nach wur­de Kiß­legg mu­ti­ger, doch der Be­zirks­li­gist nutz­te nicht sei­ne Chan­cen.

Doch da­zu kam es nicht, denn kurz vor der Pau­se traf Rah­man Soyu­do­gru zum 2:0. Nach dem Sei­ten­wech­sel kam bei Ra­vens­burg Bar­tosz Bro­nis­zew­ski für Phil­ipp Alt­mann, Fe­lix Hör­ger rück­te nun in die In­nen­ver­tei­di­gung. Kiß­legg ver­lor jetzt ex­trem schnell die Bäl­le, Ra­vens­burg war die meis­te Zeit in der Of­fen­si­ve. Mit sei­nem ers­ten Ball­kon­takt nach der Ein­wechs­lung mach­te Ha­run To­prak in der 63. Mi­nu­te das 3:0. Fünf Mi­nu­ten spä­ter be­rei­te­te To­prak das 4:0 von Bur­han Soyu­do­gru klas­se vor – jetzt mach­te sich der Un­ter­schied von drei Li­gen be­merk­bar. „Der FV hat rich­tig Qua­li­tät von der Bank nach­le­gen kön­nen“, sag­te Wie­de­mann. Nur drei Mi­nu­ten spä­ter flank­te Fie­sel von links, Rah­man Soyu­do­gru drück­te den Ball zum 5:0 über die Li­nie. „Wir sind ei­ne Run­de wei­ter“, so Ei­tel „Das 5:0 ist nach den letz­ten drei Trai­nings­ta­gen auch et­was, wo­mit wir gut le­ben kön­nen.“

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