An­ge­li­ka Mils­ter singt in der Kir­che

Künst­le­rin geht seit 2002 neue We­ge

Schwaebische Zeitung (Messkirch) - - VERANSTALTUNGEN -

VIL­LIN­GEN-SCHWEN­NIN­GEN (sz) - An­ge­li­ka Mils­ter prä­sen­tiert am Mon­tag 12. Ok­to­ber, um 19.30 Uhr, ge­mein­sam mit dem Pia­nis­ten Jür­gen Grimm, in der Kir­che St. Bru­der Klaus in Vil­lin­gen-Schwen­nin­gen ihr Pro­gramm „Be­geg­nun­gen – Mu­si­cal trifft Klas­sik“. An­ge­li­ka Mils­ter wur­de mit dem Ernst-Lu­bitsch-Preis, der Gol­de­nen Schall­plat­te, der Gol­de­nen Eu­ro­pa, der Gol­de­nen Stimm­ga­bel, dem Deut­schen Schall­plat­ten­preis ECHO und dem Ver­dienst­or­den der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land aus­ge­zeich­net.

Für ei­ne Rei­he von Kir­chen­kon­zer­ten er­ar­bei­tet sich die Künst­le­rin ab dem Jahr 2002 ein völ­lig neu­es Re­per­toire von klas­si­schen und geist­li­chen Lie­dern. Die­ses Pro­gramm ist ein fes­ter Be­stand­teil ih­rer all­jähr­li­chen Kon­zert­auf­trit­te.

An­ge­li­ka Mils­ter ist wohl ei­ner der be­kann­tes­ten deut­schen Mu­si­cal­stars. Ih­re ge­sang­li­che Aus­bil­dung be­gann sie be­reits mit 12 Jah­ren und be­such­te von 1968 bis 1971 in Ham­burg die Schau­spiel­schu­le von Mar­got Höpf­ner. Schon für ih­re ers­te Film­rol­le in „Mei­ne Sor­gen möcht’ ich nicht ha­ben“er­hält sie 1975 den Ernst-Lu­bitsch-Preis. Zahl­rei­che Aus­zeich­nun­gen In der deutsch­spra­chi­gen Erst­auf­füh­rung des Mu­si­cal­welt­er­fol­ges „Cats“in Wi­en über­nimmt sie 1983 die Rol­le der „Griz­a­bel­la“mit dem Er­folgs­lied „Memories“. Ab 1994 nimmt An­ge­li­ka Mils­ter ei­ni­ge CDs mit Pop­schla­gern auf. Für das ers­te Al­bum „Ich lie­be dich“be­kommt sie, noch im glei­chen Jahr, den Deut­schen Schall­plat­ten­preis ECHO.

Für die Rol­le Mam­ma Ro­se in „Gyp­sy“(1996) wur­de sie 1998 als bes­te Haupt­dar­stel­le­rin mit dem IMAGE, dem In­ter­na­tio­nal Mu­si­cal Award Ger­ma­ny aus­ge­zeich­net.

Das Jahr 2007 be­gann für An­ge­li­ka Mils­ter mit ei­ner be­son­de­ren Eh­rung: Ihr wur­de von Ber­lins größ­ter Ta­ges­zei­tung, der Ber­li­ner Zei­tung, der BZ-Kul­tur­preis ver­lie­hen. Im März 2008 ver­öf­fent­lich­te An­ge­li­ka Mils­ter ein neu­es Stu­dio­al­bum „Ich sa­ge ja“.

An­ge­li­ka Mils­ter singt mit En­ga­ge­ment und Stimm­kraft, da­bei ver­leiht sie Lie­dern und Ari­en ihr be­kann­tes, cha­rak­te­ris­ti­sches Tim­bre und setzt sich mit dem An­spruch des Klas­si­schen auf un­ge­wohn­te, neue Art aus­ein­an­der. Be­glei­tet wird sie bei al­len Kon­zer­ten von dem Or­ga­nis­ten Jür­gen Grimm. Kar­ten gibt es im Vor­ver­kauf (29 Eu­ro) beim Schwarz­wäl­der Bo­ten, dem Pfarr­bü­ro Bru­der Klaus, Of­fen­dor­fer Str. 29, Vil­lin­gen-Schwen­nin­gen, dem Rei­se­bü­ro Büh­ler, In der Mus­len 2, Vil­lin­genSchwen­nin­gen und im Rei­se­zen­trum Schwen­nin­gen im Bahn­hof, Erz­ber­ger­stra­ße 20, Vil­lin­genSchwen­nin­gen.

FO­TO: PRI­VAT

An­ge­li­ka Mils­ter hat für die Kir­chen­kon­zer­te ein neu­es Re­per­toire aus klas­si­schen und geist­li­chen Lie­dern er­ar­bei­tet.

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